Luchsin «Alosa» im Pfälzerwald eingeschläfert

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Bildquelle: Winfried Maier / dpa-Archiv

MAINZ.Das im Dezember im Pfälzerwald ausgesetzte Luchsweibchen «Alosa» ist wegen einer Verletzung an der Pfote eingeschläfert worden.

Die Entzündung habe sich nicht gebessert, teilte die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz am Freitag in Mainz mit. Mindestens eine Teilamputation sei zwar möglich gewesen, hätte dem Tier aber die Chance genommen, eigenständig Beute zu jagen.

«Für die Luchsin wäre ein Überleben in der freien Wildbahn nicht mehr möglich gewesen», hieß es in der Mitteilung. Eine Unterbringung des in der Natur geborenen Wildtieres in einem Gehege sei wegen des Tierschutzes abgelehnt worden. «Alosa» war Ende 2017 der neunte Luchs eines Wiederansiedlungsprojektes im Pfälzerwald.

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