Festung Trier-Arena! Gladiators wollen Heimserie gegen Paderborn ausbauen

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Anton Shoutvin bei Gladiators gegen RheinStars Köln

TRIER. Die RÖMERSTROM Gladiators Trier treffen am Samstag, den 3. Februar um 20 Uhr auf die Uni Baskets aus Paderborn. Mit ihrer Heimstärke und den Fans im Rücken wollen die Gladiatoren gegen den Tabellen-13. der 2. Basketball-Bundesliga den sechsten Sieg in der Arena Trier in Folge.

Mit dem 21. Spieltag der Saison beginnt gleichzeitig die heiße Phase im Kampf um die Playoffs. Aber auch im unteren Tabellendrittel geht es jetzt um jeden Punkt. Insgesamt ist der Kampf um die Plätze sehr eng in diesem Jahr. Den 13. Paderborn und den 6. Trier trennen nur vier Punkte. Für RÖMERSTROM Gladiators Headcoach Marco van den Berg ein klares Indiz für die Ausgeglichenheit der Liga: „Wir wissen, dass wir jedes der letzten zehn Spiele gewinnen können. Aber die ProA ist so stark, dass wir auch jedes verlieren können. Es wird darauf ankommen, dass wir unsere beste Leistung abrufen“.

Mit den Uni Baskets kommt ein unangenehmer Gegner in die Arena Trier. Im Hinspiel mussten die Gladiatoren in der Maspernhölle eine knappe Niederlage nach Overtime hinnehmen. Dementsprechend soll die Heimstärke der Moselstädter nun den Sieg bringen. Doch der Gast von der Pader will dies verhindern und über die entsprechenden Mittel verfügt das Team von Headcoach Uli Naechster allemal. Vor allem mit Morgan Grim. Der Center ist einer der Leistungsträger der Uni Baskets. In dieser Saison legt der Amerikaner 11,4 Punkte, 4,8 Rebounds und 1,1 Blocks auf und besticht vor allem mit seiner physischen Spielweise. Diese bekamen die Gladiatoren schon häufiger zu spüren. Zuletzt im Hinspiel, als der Trierer Guard Kevin Smit nach einem Zweikampf mit Grim in der Kabine an der Lippe genäht werden musste. Neben Grim steht mit Devonte Brown ein weiterer Amerikaner im Fokus. Der Point Guard ist die Schaltzentrale des Paderborner Spiels und gleichzeitig Top-Scorer mit 12,7 Punkten im Schnitt. Darüber hinaus ist er stark im Rebound (5,4) und beweist mit 1,3 Steals pro Spiel immer wieder schnelle Hände. Mit Maximilian Kuhle steht auch ein sicherer Dreier-Schütze bereit um die RÖMERSTROM Gladiators vor Probleme zu stellen. Kuhle hatte im Hinspiel insgesamt 23 Punkte erzielt, 15 davon mit seinen Distanzwürfen. Verstärkt hat sich Paderborn im Vergleich zum Hinspiel ebenfalls. Ethan O’Day ist der neue Center im Baskets Trikot, der in 10 Spielen einen Schnitt von 10,1 Punkten, 5,4 Rebounds und 1,1 Blocks auflegt.

Für Marco van den Berg ist aber nicht nur aufgrund der Statistik klar: „Für uns gibt es keine leichten Aufgaben in der ProA. Wir geben noch zu viele leichte Körbe weg. Da müssen wir einfach konstanter werden. Aber mit unserer Emotionalität zuhause und den Fasn im Rücken, werden wir das Spiel gewinnen“. Es ist also alles vorbereitet für eine spannende ProA-Partie, in der es für beide Teams um einiges geht. Paderborn will verhindern, weiter unten in den Abstiegskampf reingezogen zu werden und die RÖMERSTROM Gladiators Trier müssen im Kampf um die Playoffs zuhause die Punkte sichern.

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