Januar in Rheinland-Pfalz: Zu warm, zu nass und zu düster

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Bildquelle: dpa-Archiv

OFFENBACH/REGION TRIER. In Rheinland-Pfalz war der Januar in diesem Jahr besonders düster. Die Sonne ließ sich zwischen Rhein und Mosel nur rund 30 Stunden blicken, wie der Deutsche Wetterdienst (DW) am Dienstag in Offenbach mitteilte.

Das war deutlich seltener als im Spitzenreiter-Land Bayern mit 45 Sonnenstunden. Das Sonnen-Soll liegt laut DWD bundesweit bei 44 Stunden.

Bei der Temperatur gehörte Rheinland-Pfalz mit 4,6 Grad zu den sehr warmen Ländern. Das Temperaturmittel der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990 liegt bei minus 0,5 Grad. Der Niederschlag war zwar mit 120 Litern pro Quadratmeter deutlich geringer als im Nachbarland Saarland (fast 215 Liter pro Quadratmeter), allerdings noch immer deutlich über dem Soll von 63 Litern.

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