Verkehrskontrollen im Rahmen des „Trier-Tages“

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Bildquelle: Patrick Seeger / dpa-Archiv

TRIER. Bei dem wöchentlichen Kontrolltag der Polizei Trier, dem sogenannten „Trier-Tag“, wurden am Dienstag, 23. Januar, an unterschiedlichen Örtlichkeiten Verkehrskontrollen durchgeführt.

In der Eurener Straße verwarnten die eingesetzten Polizeibeamte acht Verkehrsteilnehmer wegen Verstoß gegen die Gurtpflicht. Ein Verkehrsteilnehmer hatte sein mitfahrendes Kind nicht ausreichend im Fahrzeug gesichert.

Fünf Verkehrsteilnehmer erhielten eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen verbotswidriger Nutzung des Mobiltelefons während der Fahrt. Ein Verkehrsteilnehmer führte sein Kfz ohne ausreichenden Versicherungsschutz. Gegen diesen Verkehrsteilnehmer wurde eine Strafanzeige gefertigt.

In der Fußgängerzone benutzten acht Fahrradfahrer verbotswidrig ihr Fahrrad in der gekennzeichneten Fußgängerzone.

Insgesamt kontrollierten die Polizeibeamte an diesem Kontrolltag 135 Personen und Fahrzeuge.

Die „Trier-Tage“ finden wöchentlich an wechselnden Tagen im gesamten Stadtgebiet zur Verbesserung der allgemeinen Verkehrsmoral und an erkannten Unfallhäufungsstellen statt.

6 KOMMENTARE

  1. In Trier würde es am meisten Sinn machen, einige Ampelanlagen mit einem fest installierten Blitzer zu versehen. Das wäre keine Abzocke, sondern würde die Verkehrssicherheit tatsächlich verbessern.
    Ich persönlich kenne keine Stadt, in welcher es so viele Rotlicht-Verstöße gibt als in Trier!
    Die Blitzer am Ufer dienen lediglich dem Finanzhaushalt.

    • Der Vorschlag mit den Stationären Ampelkontrollen ist Kommunal erst seit 2017 möglich und wohl schon in der Diskussion in den Kommunalen Gremien.
      Am Ufer wird deswegen geblitzt weil dort a.) mit Abstand die meisten Unfälle passieren(knapp 200 im letzten Berichtsjahr und weil dort an den meisten Stellen Wohngebiete bzw. Krnakenhäuser/Pflegeheime angrenzen= Lärmschutz)

  2. MEINE MEINUNG IST :
    Noch zu wenig Kontrollen !
    Es sind genug unterwegs die anderen durch Ihr unsachgemäßes Verhalten im Straßenverkehr mit in Leidenschaft ziehen !
    Nur fünf Handy Verstöße ist mir ein Rätsel ??? Die sehe ich am Tag bei einem Spaziergang von 1 Stunde.
    Unverantwortlich finde ich die Unachtsamkeit wenn Kinder nicht ausreichend im Auto abgesichert sind, auch wenn man es eilig hat !
    WENN DIE AUTOFAHRT BEGINNT SOLLTEN ANDERE GEDANKEN UND ABLENKENDE DINGE ZU HAUSE BLEIBEN !!! AUCH BEI KURZEN FAHRTEN.

    Guido Eberhardt (FA)

    • Sie dürfen denm Begriff „Trier-Tag“ nicht zu viel Bedeutung beimessen. Es sind ledeglich immer ein paar Stunden. Durchgeführt auch von meist Ortsunkundigen Beamten der Bereitschaftspolizei.
      Man kann auch sagen: Eine Alibiaktion. Und dann noch mit voller Montour mitten auf den Wegen, das beim Sprinter nicht noch das Blaulicht am blitzen ist ist das einzige. Wer im Rahmen eines Trier-Tages erwischt wird muss entweder vollkommen Blind oder Frech sein.

  3. An Fußgängerüberwegen, hauptsächlich an den Ampelanlagen Kreuzungsbereich Porta Nigra/Paulinstr/Theo Allee, sollten es mehr Kontrollen geben.
    Diese werden von Radfahrerin so dermassen dreist benutzt, das man Angst haben muss, angefahren zu werden.

    Arnold Mayerer jun.

    • Viel Schlimmer sind aber die Kraftfahrzeuge inkl. Stadtbusse die die Strecke um die Porta als Rennsterecke betrachten. Haben Sie da schon mal einen Stadtbus/Taxi/ Paketdienst gesehen der von sich aus dort Schrittgeschwindigkeit fährt? Ich schon ewig nicht.

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