Sieg und Unentschieden am Doppelspieltag für die Trierer Wasserballer

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Bildquelle: privat

TRIER. Einen weiteren Doppelspieltag bestritten die Wasserballer des SSV Trier in der Oberliga am vergangenen Wochenende. Zunächst trat man am Samstag beim saarländischen Vertreter aus Neunkirchen an, den man vor dem Jahreswechsel mit einem Kantersieg aus dem eigenen Becken gefegt hatte

Die Wasserballer aus Trier legten einen furiosen Start hin und erzielten 7 Treffer, ehe die chancenlosen Gastgeber ein erstes Tor für sich verbuchen konnten. Ein in Toren gleiches zweites Viertel bescherte ein komfortables 14:2 zur Pause. Auch die Spielabschnitte drei und vier verliefen ähnlich. Trier spielte den Gegner konzentriert aus und beendete das Spiel mit einem nie gefährdeten 20:6.

Im Heimspiel am Sonntag stammte der Gegner SV Friedrichsthal ebenfalls aus dem Saarland, stellte die Männer des SSV Trier vor eine andere Herausforderung, als das Gastspiel am Abend zuvor.
Kapitän Thomas Herrmann wollte den Schwung der Partie gegen Neukirchen mitnehmen und den Gegner von der ersten Sekunde unter Druck setzen.
Trier erwischte den besseren Start in die Begegnung und konnte sich schnell mit zwei Toren absetzen. Diese Differenz konnten die Männer von der Mosel in einem guten Wasserballspiel halten, das mit 6:4 in den letzten Spielabschnitt startete.

Zunächst hatte Trier die Chance mit einem Überzahlspiel die Führung auszubauen. Doch in dieser entscheidenden Szene wurde der Ball leichtfertig vertendelt und Friedrichsthal kam mit einem eigenen Tor auf 6:5 heran. Das Spiel entwickelte sich nun zu einem offenen Schlagabtausch. Thomas Herrmann traf zunächst sehenswert aus 8 Metern zum 7:5. In einer hektischen Schlussphase erzielten die Gäste zwei weitere Treffer zum Endstand von 7:7. Die Enttäuschung stand den Trierern ins Gesicht geschrieben, die auch mit dem bis dahin gut agierten Schiedsrichtergespann haderten. Fünf der acht Zeitstrafen gegen die Mannschaft von der Mosel wurden im letzten Viertel ausgesprochen und standen nur vier Hinausstellungen der Saarländer im gesamten Spiel gegenüber.

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