Kaum Unfälle durch ersten Schnee in der Region

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Bildquelle: Harald Tittel /dpa-Archiv

TRIER/KOBLENZ (dpa/lrs). Der erste Schnee auf rheinland-pfälzischen Straßen in diesem Herbst hat die meisten Autofahrer kalt gelassen. Im Hunsrück registrierte die Polizei bis Montagvormittag in vier Fällen Blechschaden, aber keine Verletzten.

Ein 34-Jähriger verlor den Beamten zufolge bei Sohren beim Überholen die Kontrolle über sein Auto. Der Mann sei auf der Bundesstraße 50 gegen die Mittelleitplanke gefahren, sagte ein Polizeisprecher in Koblenz.

Auch im Bereich des Polizeipräsidiums Trier blieb die Lage relativ ruhig. Die Beamten zählten drei Unfälle innerhalb von 24 Stunden durch Schneeglätte. Zwei Mal krachte es demnach bei Morbach, ein weiteres Mal auf der Autobahn 1 nahe Hermeskeil.

In den Nächten auf Mittwoch und auf Donnerstag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) kaum mit glatten Straßen. Die Gefahr von überfrierender Nässe sei sehr gering und bestehe nur in hohen Lagen. Wo es aufklare, könne sich Nebel bilden, der unter Umständen für Glätte sorge. Weiterer Schnee sei vorerst nicht in Sicht.

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