Jäger fürchten sich vor tödlicher Krankheit für Jagdhunde

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KLAUSEN. Viele Jäger in Rheinland-Pfalz und dem Saarland gehen derzeit mit einem mulmigen Gefühl auf Wildschweinjagd. Sie befürchten, dass sich ihre Hunde über einen Wildschweinkontakt mit der sogenannten Aujeszkyschen Krankheit (AK) anstecken könnten.

«Die Angst ist natürlich ganz klar gegeben», sagte der Vize-Landesobmann für das Jagdhundewesen beim Landesjagdverband Rheinland-Pfalz, Edmund Kohl, in Klausen (Kreis Bernkastel-Wittlich). Wenn sich Hunde mit dem Virus an einem Tier infizierten, seien sie nach zwei bis drei Tagen tot.

Zuletzt wurde die Krankheit Ende 2016 bei einem Jagdhund im Kreis Bernkastel-Wittlich nachgewiesen. Kohl geht von einer hohen Dunkelziffer aus.

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