Kohlenmonoxid: Mindestens 16 Gottesdienstbesucher behandelt

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KAISERSLAUTERN/BRUCHMÜHLBACH-MIESAU (dpa/lrs). Mindestens 16 Personen sind nach dem Austritt von Kohlenmonoxid in einer Kirche in der Westpfalz ärztlich betreut worden.

Schlimmere Folgen als Kopfschmerzen und Schwindelgefühle seien der Polizei bisher nicht bekannt, erklärte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Westpfalz am Montag. Insgesamt hatten über sechzig Gottesdienstbesucher der Kirche in Bruchmühlbach-Miesau (Kreis Kaiserslautern) am Samstagabend über Schwindel geklagt. Einige ließen sich von Ärzten behandeln.

Grund des Vorfalls in dem Gotteshaus war wohl ein technischer Defekt. Verbrennungsgase könnten aus der Heizungsanlage in die Kirche geströmt sein, sagte die Sprecherin.

Sachverständige untersuchen diese Möglichkeit derzeit. Weitere Geschädigte sollen sich bei der Polizeiinspektion in Landstuhl melden.

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