Neue Polizeibeamtinnen und – beamte im Polizeipräsidium Trier

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Das Foto zeigt die Versetzten Polizeibeamtinnen und –beamten mit ihren Vorgesetzten vor der Kulisse des Kurfürstlichen Palais; Bildmitte recht vorne: Behördenleiter Berg, rechts daneben: Frau Kreisabgeordnete Nickels)

TRIER. Im Sitzungssaal der Kreisverwaltung Trier-Saarburg begrüßte der Behördenleiter des Polizeipräsidiums Trier, Rudolf Berg, 38 junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schutz- und Kriminalpolizei, die am heutigen 9. Oktober ihren Dienst bei verschiedenen Dienststellen antreten.

Rudolf Berg freute sich besonders über 38 Polizeibeamtinnen und –beamten, die zum Polizeipräsidium (PP) Trier versetzt wurden. Er hieß sie herzlich willkommen und stimmte sie ein, ihren Dienst mit und für den Bürger zu verrichten und so ganz dem Anspruch der Bürgerpolizei gerecht zu werden.
Freundlich und korrekt im Auftreten, konsequent in der Durchsetzung der Maßnahmen und dabei das erforderliche Augenmaß zu behalten, seien die Herausforderungen des täglichen Dienstes. Dabei sagte der Behördenleiter den Kolleginnen und Kollegen alle Unterstützung seiner selbst und seiner Führungskräfte zu.

Der besondere Dank von Rudolf Berg ging an die Kreisbeigeordnete des Landkreises Trier-Saarburg, Frau Stephanie Nickels, für die bereitwillige Zurverfügungstellung des Sitzungssaales. Frau Nickels erschien als Vertretung für Herrn Landrat Schartz. Diese Geste unterstreiche das sehr gute Verhältnis und die stets konstruktive Zusammenarbeit der Kreisverwaltung mit dem Polizeipräsidium.

Dies bestätigte auch die Kreisbeigeordnete Stephanie Nickels, die es sich als Vertreterin des Hausherrn nicht nehmen ließ, ein Grußwort an die Anwesenden zu richten. Sie stellte hierin das besondere Bedürfnis der Bevölkerung dar, mit ihren Polizeibeamten vor Ort ins Gespräch kommen zu können. Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe seien unbedingte Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit der Bürgern mit den Behörden. Und gerade der Polizei komme diesbezüglich besondere Bedeutung zu, da Sicherheit eines der höchsten Güter einer funktionierenden Gesellschaft seien. In diesem Sinne wünschte sie sich, dass die Neuen offensiv den Kontakt zu den Menschen in der Region suchten.

Weitere Grüße und Unterstützungszusagen erhielten die Polizistinnen und Polizisten von Peter Kretz, der für die Personalvertretungen des Polizeipräsidiums sprach. Er sagte stets offene Türen und Ohren für persönliche Belange seiner Kolleginnen und Kollegen zu.

Polizeiseelsorger Hubertus Kesselheim wies in seiner Ansprache auf die besondere persönliche Herausforderung an die Polizistin und den Polizisten als Menschen hin, die mit ihrer Persönlichkeit für Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit täglich in den Dienst für die Bürger gingen.

Die nun versetzten Polizistinnen und Polizisten haben ihren Dienst zum Teil schon mehrere Jahre bei anderen Polizeipräsidien verrichtet. Das Gros der jungen Polizeikommissarinnen und -kommissare war jedoch schon durch das PP Trier eingestellt worden und zuletzt in der Bereitschaftspolizei eingesetzt, nachdem sie ihr Bachelorstudium an der Hochschule der Polizei absolviert hatten.
Einsatzerfahrung sammelten sie im Rahmen von geschlossenen Großeinsätzen anlässlich von Sport- und Demonstrationsveranstaltungen in und außerhalb von Rheinland-Pfalz. Sei es im Wechselschichtdienst oder im Rahmen von größeren Einsätzen. Dies auch zur bundesweiten Unterstützung anderer Länderpolizeien (z. B. G20 in Hamburg) und zuletzt anlässlich des Tages der Deutschen Einheit am 2./3. Oktober in Mainz.

Darüber hinaus haben sie die Dienststellen des PP Trier im täglichen Wechselschichtdienst oder bei Sonderkontrollen unterstützt. Die Neuen sind also sehr gut auf ihre Aufgaben beim PP Trier vorbereitet. Sie werden überwiegend im Wechselschichtdienst bei verschiedenen Polizeiinspektionen im gesamten Präsidialbereich sowie bei der Kriminalpolizei eingesetzt.

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