„Globus“ plant Ansiedlung in Trier – Über 10.000 Quadratmeter Verkaufsfläche

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Bildquelle: Globus fb

TRIER. Die Firma Globus (St. Wendel) plant die Ansiedlung eines SB-Warenhauses in Trier. Um die Auswirkungen dieser Investition für die städtische Wirtschaft, insbesondere den Einzelhandel, abschätzen zu können, will die Stadt das 2015 verabschiedete Einzelhandelskonzept Trier 2025+ fortschreiben.

Die Firma Globus will in Trier einen Markt der neuen Generation nach Vorbild ihrer neusten Märkte in Koblenz und Rüsselsheim errichten. Dazu hat die Firma bereits entsprechende Flächen in der Niederkircher Straße erworben. Globus will dort rund 40 Millionen Euro in einen Neubau investieren und kündigt die Schaffung von rund 350 Arbeitsplätzen an. Der Markt soll – vergleichbar zu den neuen Globus SB-Warenhäusern in Koblenz und Rüsselsheim – eine Verkaufsfläche von rund 10.000 Quadratmetern haben. Globus rechnet mit einem hohen Anteil an Kunden aus Luxemburg.

Grundsätzlich begrüßt die Stadt nachdrücklich, dass Trier offenbar nach wie vor ein interessanter und attraktiver Einzelhandels-Standort zu sein scheint. Vor einer notwendigen Entscheidung des Stadtrates zur Ansiedlung wird die Verwaltung nun eingehend prüfen, ob die Investition hinsichtlich der Verkaufsfläche, der Sortimente, der Innenstadtrelevanz und der potenziellen Verdrängungswettbewerbe für Trier verträglich ist und damit Planrecht geschaffen werden kann. Derzeit ist auf der erworbenen Fläche kein Einzelhandel in der gewünschten Größenordnung möglich. In einem ersten Schritt wird nun das 2015 verabschiedete Einzelhandelskonzept 2025+ fortgeschrieben. Pro- und Contra-Argumente einer Globus-Ansiedlung sollen dem Stadtrat durch diese ergebnisoffene Untersuchung bis zum dritten Quartal 2018 vorgelegt werden.

Der Ältestenrat sowie der Runde Tisch Einzelhandel (Stadtratsfraktionen, City Initiative, Einzelhandelsverband, Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer) wurden von Oberbürgermeister Wolfram Leibe sowie Dezernent Thomas Schmitt über die Ansiedlungspläne und das geplante weitere Vorgehen der Verwaltung bereits unterrichtet. Der Runde Tisch Einzelhandel soll im weiteren Prozess fortlaufend informiert werden. In die Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes ist verwaltungsintern eine dezernats- und ämterübergreifende Arbeitsgruppe eingebunden.

Die Globus Holding ist ein familiengeführtes Einzelhandelsunternehmen mit Sitz im saarländischen St. Wendel. Zur Holding gehören neben 46 SB-Warenhäusern in Deutschland auch 88 Globus-Baumärkte sowie sechs Elektrofachmärkte und 27 Vollsortimenter in Tschechien und Russland sowie zwei Baumärkte in Luxemburg. In den deutschen Globus SB Warenhäusern sind nach eigenen Angaben rund 18.500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Globus Gruppe machte 2015/16 einen Umsatz von mehr als 7 Milliarden Euro.

117 KOMMENTARE

  1. Das wird zu langwierigen Diskussionen führen , da nicht alle EInzelhändler und Grosshändler froh sind wenn ein Globus Markt in Trier eröffnet. Globus hat schon damals als die Konversionsflächen am Verteilerkreis verkauft wurden Fuss zu fassen, das wollte die Stadt nicht und hat die Flächen anderweitig vergeben, dort kam dann ein Hela Baumarkt hin, der wurde erst durch Übernahme zum Globus Baumarkt.
    Vielleicht geht es den Trierern wenn es zu lange herausgezögert wird so wie damals den Luxemburgern , die keinen Ikea im Land wollten, da wurde direkt an der Grenze in Belgien gebaut und die Luxemburger Kunden gehen doch dorthin kaufen. Die Gewerbesteuer bekommt aber ein anderer.

    • ……Und die Trierer Innenstadt verödet; mal wieder nicht nachgedacht, Sie Schlaumeier! Was soll die Milchmädchenrechnung mit der Gewerbesteuer?

      • Die Innenstadt stirbt eh langsam aber sicher.
        Bald ist eh alles in den Händen Gastronomischer Familien Clans und Trierer Bauherren.

        • Sie meinen albanische Familienclans die sich in der Stadt Trier immer breiter machen! Kann nur hoffen man schaut diesen ehrbaren Herren mal auf die Finger!

      • Globus hat sehr wenig Innenstadtrelevantes Angebot. Die allermeisten Kunden gehen der Lebensmittel wegen zu Globus. Und da ist die Trierer Innenstadt seit Jahren quasi Tot.
        Jedoch werden viele Kunden aus Luxemburg und dem Umland angelockt. Sehr viele Trierer fahren ja heute schon für Großeinkäufe nach Losheim oder Zell.
        Lange gab es ja Gerüchte, das Globus den Real in Kenn übernimmt (so wie er es bereits mit mehreren Realmärkten getan hat) oder in Föhren/Bekond an der Autobahn bauen will.
        Von der Verkehrsanbindung her bestimmt die bessere Lösung.
        Gewerbesteuern fließen von den allermeisten Läden eh kaum nach Trier.
        Ich würde einen Globus in Trier sehr begrüßen.

        • Die riesen Rostwurst im Weck oder der Hammerfleischkäs im Weck, für sage und schreibe 1€, die besten Schwenker, tolle Angebote, Globus komm‘, bitte komm‘.
          Das Sortiment ist in keinem Fall mit den Innenstadtläden zu vergleichen. Globus wird hier höchstens den Lebensmittelwettbewerb mal kräftig durchmischen, darauf freue ich mich.

          • Grundsätlich gefällt mir nicht, dass das Unternehmen Globus Holding über solche Lockartikel Kunden auf die Fläsche zieht, jedoch oft nicht bereit ist seine Angestellten fair zu behandeln (Das pfeifen jedenfalls die Spatzen vom Dach). Gerechte Entlohnung sieht auch anders aus, sonst hätte man sich nicht von den Tarifverträgen verabschiedet. Wobei selbst die Tarifverträge ein Witz sind. Wenn man z.B. die Entwicklungen d. Tariflöhne im Einzelhandel und die Reallöhne über die letzten Dekaden beleuchtet, dann ist klar das ein fairer Lohn weit über dem Tariflohn liegen müsste.

        • Ich bin gebürtige Triererin und kannte schon um 1990 herum Leute aus meinem Umfeld, die regelmäßig zu IKEA ins Saarland und zu Globus (ich glaube es war damals immer von St. Wendel die Rede) gefahren sind.
          Nicht zu vergessen, der Umsatz, der seit Jahrzehnten mit Lebensmitteln, Schokolade, Kaffee, usw. an den Wasserbilliger Tankstellen und den ihnen angeschlossenen Shops gemacht wird.

          Dadurch, dass ich seit 20 Jahren nicht mehr in meiner Heimatstadt wohne und durch langjährige berufliche Außendienst-Tätigkeit viel in Deutschland rumgekommen bin, kenne ich einige Globus Märkte (Gensingen bei Bad Kreuznach, Simmern, Lahnstein, Wiesbaden, Köln)
          Ich kann nichts Schlechtes über diese Läden sagen, außer dass ich es schade finde, keinen hier zu Hause in Düsseldorf zu haben.
          Bin zwar oft in Köln, ist aber etwas schwierig, Wurst, Käse, Fleisch, Sahne, Joghurt, Milch, usw. 50 km über die Autobahn nach Hause zu fahren. Kühlkette !
          Leute, macht Euch einfach mal locker.
          Nicht immer gleich gegen Alles schimpfen und dann diese Horror-Szenarien.
          Ich glaube nicht, dass die Innenstadt verödet.
          Es gibt in der Trierer Innenstadt immer noch inhabergeführten guten Einzelhandel. Ich denke da an Hochstetter, Dahm & Schädler (Guillaume) und andere.
          Komisch, zu diesen ganzen Ramsch-Läden wie kik, ernstings, usw rennen so viele hin. Regt sich auch niemand auf, oder?

          Ich würde es sehr begrüßen, wenn es mit dem neuen Markt klappt.

          • Richtig. Für Trier ist das Marktkonzept wie eben in Koblenz und Köln praktiziert. Und da ist kaum Innenstadtrelevantes. Da ist sogar der Ratio mit seiner Elektroabteilung größer aufgestellt. Und ob ein Rewe-City oder der Aldi/ Netto in der Innenstadt durch einen Globus in Euren bedrohliche Umsatzrückgänge erleiden müssen wage ich stark zu bezweifeln.
            Die Leute wollen mehrheitlich Globus. Und Globus versucht seit mind. 20 Jahren in Trier Fuß zu fassen.
            Wer Kunden verlieren wird ist klar der Real. Aber mal ehrlich: Selbst schuld. Und da Real sich eh am Gesundschrumpfen ist (man hat schon eine zweistellige Anzahl Standorte an Globus verkauft) verkraftbar. Ich hätte aber, es gab da bereits Gerüchte, eher darauf getippt das Globus den maroden Real in Kenn übernimmt. Alleine wegen der besseren Lage.
            Die meisten Verluste bzw. Umsatzverschiebungen wird wohl Globus selbst an seinen Standorten Losheim und Zell erleiden, weil dann die Kunden aus der Region eben nach Trier fahren und nicht mehr dorthin.

          • @Julia
            @Mathias

            Ihre Ausführungen hier sind irrelevant.
            Siehe meine aufgezählten Gegenargumente & Fakten weiter unten.

          • @ Morgenstern: Das ist natürlich einfach: Irrelevant.
            Glauben Sie z.B. Ernsthaft das andere Überegionale Handelsketten nicht im Niedriglohnsektor arbeiten? besonders REAL ist ja bekannt dafür das die das doppelte von gar nix bezahlen.
            Über die Lage kann man streiten. ich hätte z.B. Kenn auch sinnvoller gesehen. Jedoch ist diese Lage hier nach Fertigstellung der Verbindung B51 zu BAB 64 und der Umgehung Oberkirch wohl Zukunftsfähig gedacht.
            Sie können ja einen Bürgerentscheid starten. Der wird wohl aber absehbarer sein als zur Blauen Lagune

          • @Mathias
            Hier geht es nicht um „glauben“, denn ich verkünde hier keine Glaubenssätze.
            Hier geht es um Fakten und Argumente.

            Sie schreiben: „Richtig. Für Trier ist das Marktkonzept wie eben in Koblenz und Köln praktiziert. Und da ist kaum Innenstadtrelevantes. [… ] Und ob ein Rewe-City oder der Aldi/ Netto in der Innenstadt durch einen Globus in Euren bedrohliche Umsatzrückgänge erleiden müssen wage ich stark zu bezweifeln.“

            Weiterhin schreiben:

            „Die meisten Verluste bzw. Umsatzverschiebungen wird wohl Globus selbst an seinen Standorten Losheim und Zell erleiden, weil dann die Kunden aus der Region eben nach Trier fahren und nicht mehr dorthin.“

            Ich schreibe: Ist das schizophren? Naja egal, jedenfalls können sie das ihrem Arzt oder Apotheker erzählen. Wenn die Reichweite eines Globus SB über 40 km ist (wie sie schreiben..), dann werden nicht nur die Händler in der Innenstadt das merken sondern viele im Radius von der Standort-Reichweite. Natürlich wird der Globus eine kleine Umsatzverschiebung intern haben, jedoch wird der Profit den man mit dem Standort in Trier maximieren kann, den kleinen Verlust erheblich übertreffen.

            Sie schreiben: Glauben Sie z.B. Ernsthaft das andere Überegionale Handelsketten nicht im Niedriglohnsektor arbeiten? besonders REAL ist ja bekannt dafür das die das doppelte von gar nix bezahlen.“

            Ich dazu: Mir ist egal, ob andere überregionale Handelsketten evtl. auch im Niedriglohnsektor arbeiten.
            Was mir nicht egal ist, ist das solche Konzerne wie die Globus-Holding Erträge die auf dem Produktionsfaktor „Boden“ erwirtschaftet werden privatisieren (Bruch sowie seine Lakaien..) und wenn dann später die Angestellten krank werden oder in Rente gehen sie auf den Sozialstaat angewiesen sind, weil sie trotz schwerem Schuften wenig verdient haben. Getreu dem Motto: Erträge werden privatisiert und Kosten dann später sozialisiert!

            Sie schreiben: „Sie können ja einen Bürgerentscheid starten. Der wird wohl aber absehbarer sein als zur Blauen Lagune“

            Ich dazu: Mathias sind sie ein kleiner Populist?
            Wenn es so einfach wäre, dann lassen sie doch die Angestellten z.B. vom Globus abstimmen. Ob viele von denen weiterhin im Niedriglohnsektor arbeiten wollen oder lieber in Würde und fair für den Produktionsfaktor „Arbeit“ ihre Zeit opfern wollen?

        • Der kleine Einzelhändler oder alle Einzelhändler innerhalb der Fussgängerzone geben natürlich kein Stück vom fetten Kuchen ab ( versinnbildlicht), Ihres Ertrages der dann doch irgendwie, Fragezeichen oder? Da wird gewirtschaftet oder zusammen gehalten. Hallo, liebe Inhaber geführten Geschäfte:“ Seid doch einfach konkurrenzfähig.“ Ich kaufe da und dort wo ich gewisse Qualität zu bestimmtem Preis bekomme und es ist mir egal ob sie aus Trier sind oder aus Buxtehude. Das Segment von Globus ist nicht in der Trierer City verfügbar… bis auf eine paar Dinge von minderer Marke aber der Trierer Einzelhändler gibt nix ab von besagtem Kuchen

          • So schreibt jemand der die Komplexität dieser Ansiedlung nicht versteht! Sie gehören wahrscheinlich zu der Spezies dzmmkopf, die in den Verbrauchermärkten die SB -Kassen benutzt!

      • Ich gehe eh nicht mehr in die Innenstadt einkaufen, die Verkehrssituation begünstigt es nicht gerade, die Preise fürs Parken auch nicht, im Sommer nerven die Touris , also Produkte des täglichen Bedarfs da wo ich noch Supermärkte mit eigenem Parkplatz ohne Parkraumbewirtschaftung finde den Rest im Internet.

  2. „Derzeit ist auf der erworbenen Fläche kein Einzelhandel in der gewünschten Größenordnung möglich.“

    Wenn dann doch ein Globus SB nach Trier kommen sollte, dann beweißt das – wie sich der Stadtrat und die anderen Stakeholder sich ein lullen gelassen haben. Soziale und ökonomische Contra-Argumente fallen mir massig ein. Beim OB Leibe wird die Globus-Holding wahrscheinlich damit auch noch durch kommen, weil das auch so ein Genosse der Bosse alla Gerherd Schröder ist und wahrscheinlich das armselige Narrativ bestätigt, das sozial ist was Arbeit schafft (wobei das unter dem Strich nicht einmal dann für Trier zutreffen könnte..).
    Nachher wir man den Bürgern das dann so verkaufen, dass das Volk ja einen Globus wollte usw. usf..

      • Zu den Fakten Globus SB in Trier nein, weil…

        1. Darf derzeit da kein Globus gebaut werden.

        2. Sind die Ausführungen hier einiger Leute nicht richtig. Wenn Globus in Trier ein 10.000 m² SB-Markt bauen will, dann nicht nur um ein paar Fleischkäsebrötchen zu 1,10 € zu verkaufen. (LOL) Sondern weil der Globus ein Verbrauchermarkt mit einem Vollsortiment ist, der knallhart Profit optimieren will!

        3. Der Verdrängungseffekt wird heftig sein und das nicht nur für den Real um die Ecke. Wenn man sich das Globus-Sortiment genauer anschaut, dann verstehen potentielle Mitbewerber auch die Gefahr, die ein solches Unternehmen mit dieser Beschäftigungsphilosophie mit sich bringen wird. Auch die anständigen Händler die bspw. gute Löhne zahlen werden das am Umsatz merkeln.

        4. Das Argument mit den 350 Arbeitsplätzen ( wobei dem Leibe sicherlich einen pflitzen geht..) ist gar keines, weil die meisten Jobs wahrscheinlich im Niedriglohnsektor entstehen würden und die restlichen Angestellten bis auf den dipositiven Faktor über die Globus eigene Lohnstruktur schlechter gestellt werden würden, als wenn sie z.B übertariflich entlohnt würden wie z.B. bei Aldi.

        5. Ist es für den Trierer Einzelhandel eine gefährliche Mischung, wenn man auf der einen Seite viele Niedriglohnstellen schaffen würde und auf der anderen Seite dann gute Löhne durch den Verdrängungsmechanismus kurzzeitig zerstören wird.

        6. Werden wir dann zisch Tausende € Autobahn-Maut verlieren, weil die schlitzohrigen Luxemburger dann denken werden: Schnell in Wasserbillg von der Autobahn ab und zum Globus einkaufen.
        Von der Standortanalyse hat sich hier der Globus geschickt Gedanken zum politischen Zeitgeist gemacht.

        Ich könnte, wenn sie wollen mehr Gegenargumente auf zählen und noch konkreter werden..

        Letztendlich wird sich zeigen, ob die Politik dagegen halten wird oder ob sie nur Marionetten von Billionären wie Bruch und seinen Angestellten aus dem dispositen Faktor sind.

        ,

  3. Wer sehen will wie eine Stadt auf Grund großflächiger Ansiedlung auf der grünen Wiese verödet, dem empfehle ich mal nach Idar-Oberstein zu fahren, dort kann man sehen was unfähige Politiker aus einer ehemals prosperierenden Stadt gemacht haben!

  4. Wir freuen uns auf Globus in Trier, dann müssen wir nicht mehr nach Losheim fahren. Wo bekommt man so ein tolles Frühstück in Trier? Prinzipiell kaufen wir immer wieder gern in Trier ein und unterstützen die Geschäfte vor Ort.

  5. Der Trierer Kleingeist das kleine Denken hat Trier schon viel an Image und Geld gekostet. Man hat in den vergangenen Jahre nie was richtig gemacht. Europahalle viel zu klein, falscher Ort, die Trier- Galerie viel zu klein ( siehe Neunkirchen/ Saar), die Eishalle.warum damals kein festes Stadion ( es würde heute noch stehen) und 3 spuriger Ausbau der Bitburger warum nicht 4 spurig. Immer schön klein im Rahmen einer kleinen Stadt. Der typische Trierer geht mit geducktem Kopf durch Deutschland, ich nicht. Ich war mal draussen, war 16 Jahre im Raum Nürnberg um den Trierer Mief zu entgehen ohne den HELMUT LEYENDECKER ( Geschmack ist Geschmack) auf jedem Plakat und Bus zusehen oder dessen Musik zu mögen na ja. Globus ist zu begrüssen und wenn der Trierer Brommenschenkel z.b weniger Umsatz/ Gewinn macht oder andere dann soll er sich dem Wettbewerb stellen. Wir sind hier nicht in einer Planwirtschaft ( von manchen wohl gewünscht) wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft. Wo sind die Fakten dass Globus ein unsozialer Arbeitgeber ist? Trier wache endlich auf und ignoriere Deinen Kleingeist und Deine Kleingeister, bitte tue es mal und denke um sonst wirst Du verlieren.

    • Rainer Quatsch was sie da schreiben und lassen sie das Trierer bashing. Ich mag die Stadt und ihre Bürger die nur hier so eine spezielle Art und Weise haben – wie man dem Raubtierkapitalismus die Pourt zuschlägt und sagt:
      „Wei is pillo!“

      Wenn sie jemals in den Wirtschaftswissenschaften studiert hätten, dann wüßten sie auch was Walter Eucken in (Wirtschaftsmacht und Wirtschaftsordnung) mit dem Satz
      „Es sind also nicht die sogenannten Mißbräuche wirtschaftlichen Macht zu bekämpfen, sondern wirtschaftliche Macht selbst“ gemeint hat. Hier Kritikern vom Globus-Konzern die Nähe zur Planwirtschaft anzudichten spricht von I H R E M Kleingeist.

      Und mit Verlaub, Steinreich zu sein und viele seiner Angestellten im Niedriglohnsektor zu entlohnen ist nicht nur völlig gestört, sondern im wahrsten Sinne des Wortes asozial.

      Ausserdem ist das Globus-Konzept eh nicht mehr das Beste und das auch weil sie kompetente Mitarbeiter verloren haben, die z.B. wirklich innovative Ideen bzgl. Warenwirtschaftssystemen, Digitalisierung, E-Comerce sowie robo advising hatten und weiterhin haben..

      Schauen sie sich doch mal die Einzelhandelsbranche in Städten wie Berlin, Hamburg sowie jetzt neuerdings auch München mal genauer an. Da hat nämlich AMAZON_frech investiert und das intelligent sowie innovativ mit Rücksicht auf den ansässigen Handel und das Handwerk. Das ist ein Konzept wovon kooperierende Mitbewerber dann nämlich mit profitieren können. (Siehe eingefügter Link aus dem Handelsblatt)

      http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/lieferdienst-startet-in-muenchen-amazon-verbuendet-sich-mit-dallmayr/20555088.html

      #Amazon, ihr habt es jetzt endlich verstanden.
      Kooperation statt Defektion..
      🙂

  6. ich bin dafür dass Inhabergeführte- ,Ketten und alle sonstigen Geschäfte sich dem Wettbewerb stellen und der Verbraucher entscheidet wo er einkauft. Nicht geplant wird was hier her kommt in diese Stadt. Der Kuchen von etablierten nicht geteilt werden will ist normal aber wer zu teuer ist geht kaputt. Ich möchte vielfältiges Marktsegment mit der Freiheit wo Kosten und Nutzen für mich von Vorteil sind. Gutmenschentum, Ökos sind hier fehl. Ich kaufe z.b. wie über 99% nicht bei „Unverpackt“ sondern bei Aldi, LIDL und Co warum wohl?Schauen sie lieber nach sich, machen sie was sie wollen und handeln wie sie wollen: iCH MÖCHTE SOVIEL PLASTIKTÜTEN EINKAUFEN WIE ICH WILL und Weltverbesserer wie sie gehen mir vollkommen auf den Zeiger.
    Nabend noch

  7. Meine Meinung ist, ein Globus ist vollkommen zu begrüssen, erweitert es doch den Kunden Alternativen zu REAL, MARKTKAUF, KAUFLAND….mehr gibt es hier doch nicht. Richtig schrieben sie Rainer, dass inhabergeführte Geschäfte keinen Schutz erhalten sollen sondern sich mit Qualität und Preis dem Wettbewerb stellen müssen. In Koblenz und Kaiserslautern gibt es IkEA, wo ist IKEA in Trier? Wir sind durch Trierer Kleingeist und Kleinbürgertum absolut rückständig, einfach „EIFEL“. EIFEL ein Inbegriff von Provinz

  8. Wenn ich sehe was regional bedeutet, zuletzt REWE Trier Nord. Bauer Greif Kartoffeln, das Kilo 2,00 Euro. Im Netto momentan das Kilo 0,60/0,52 Euro, umgerechnet Kilo/Sack. City Initiative, Einzelhandelsverband sind dagegen, man will sich der Marktwirtschaft nicht stellen. Kein Markthändler auf dem Trierer Wochenmarkt ist froh wenn noch einer dazu kommt. Leutz werdet wach!!! Geht doch bitte Eure Preise zahlen, ich die Meinigen. Ein Globus ist in Trier absolut willkommen. wo ist Penny, Möbelhäuser wie Ikea, Roller, Möbel Boss,Baumärkte wie OBI. Mittlerweile macht Jack/Jones einen Laden in der Simeonstrasse auf, gäääähn, das gibt es doch schon alles mehrmals. Globus ich will Dich und Bestandsgarantien darf es innerhalb einer MARKTWIRSCHAFT nie geben.

  9. Eine wirklich nach Einwohnerzahl beschauliche Großstadt „“Erlangen““, welche niemals Trier das Wasser reichen könnte oder kann, strebt auf. Auf diesem Gelände, das ehemalige Gelände der Deutschen Post arbeitete ich 16 Jahre lang und dann das: https://www.youtube.com/watch?v=2NIpBBFQaWc. Jetzt will Globus nach Trier und der Handel bettelt nach Bestandsschutz. Luxemburg Stadt strebt auf , Freunde, Freunde, Freunde wenn bei Ablehnung, das nicht mal nach hinten losgeht, wir ein Rothenburg ob der Tauber sein wollen uns nur noch für Schönheit interessieren. Preise künstlich wegen fehlender Marktwirtschaft hochgehalten werden. Trier packt viel an aber nie richtig, immer weit unter Niveau. Klar liebe Einzelhändler gebt ihr nichts von eurem fetten Kuchen ab aber mich. 110000 Einw. interessiert Preis und Qualität, das bietet Globus, ich kenne Globus aus dem Saarland.

    • Schon lange nicht mehr so einen ökonomischen Schwachsinn über die Bildung von Preisen gelesen.

      Hoffentlich verstehen die politischen Entscheider, wie gefährlich das ist, wenn man solch populistische Meinungen in Bezug auf Konsum walten lassen würde?

      • Hallo HB,

        vollkommen daneben, ich denke Trier macht viel zu wenig aus sich!

        Es gibt hier keine nennenswerte Industrie, die Gewerbetreibenden sind zumeist klein, die Stadt wirtschaftlich am Ende.

        Die besten Erträge erzielt die Stadt in Ihrer Fußgängerzone, warum machen die nicht mehr daraus, wo sind die fehlenden Parkhäuser? Warum sind die gebauten so klein? Da passen die Lux-SUVs kaum hinein! Warum sind die nicht kostenfrei für Kunden der Innenstadt?

        Warum sind die wichtigen Straßen nicht längst gegen Regen geschützt?

        Niemand braucht noch ein Einkaufmonster vor der Stadt, die bauen die Luxemburger schon.

  10. Schaut euch mal Wittlich u Idar Oberstein an, 2 tote Städte nachdem man dort großflächigen Einzelhandel auf der grünen Wiese erlaubt hat! Aber für manche dumpfbacken zählt halt eben der kilopreis von Kartoffeln und der Fleischkäsweck mehr als eine florierende und prosperierende Innenstadt

  11. Die Trierer Innenstadt ist toll, wenn ich als Tourist alte Steine sehen oder ein Eis essen möchte. Steht mir der Sinn nach Esoterik-Ramsch, fadem Essen oder Koffern, mag ich mich dort auch noch gut versorgt wissen… Wer ganz hart gesotten ist, also vor dem Geldausgeben auch noch Eintritt zahlen will, seine Freizeit gerne einem verkehrstechnischen Umerziehungslager widmet oder Einkäufe in homöopathischen Dosen (und dafür am Besten täglich) erledigt: DU bist hier richtig! Ansonsten: Danke, aber NEIN DANKE!

      • Nein, der Zug ist abgefahren! Es ist aber problematisch, dass mit dem ständigen Verweis auf den Werte der „florierenden Innenstadt“ Unternehmen wie Globus Steine in den Weg gelegt werden.

        • 2000 wurde prophezeit das wenn der Kaufland am Bahnhof eröffnet innerhalb von Wochen die Lebensmittelläden der Innenstadt schließen würden. Nun, der Edeka im Horten hat geschlossen. Dafür haben 2 Rewe und ein Netto neu eröffnet.

          • @fischer: aber Sie wissen doch genau, dass es nicht nur um Lebensmittel bei Globus geht, auf Sicht wird daraus still und heimlich ein Vollsortimenter! Am anderen Standorten zigfach so praktiziert!

          • Das stimmt, jedoch haben sich diese Märkte in der Stadt angesiedelt. Da wo der Bodenpreis sicherlich 5- bis 6-mal höher ist als im Industriegebiet. Wo es außerdem lt. Gutachten nicht erlaubt ist. Haben dann die Mitbewerber bei ihrer Investition Pech gehabt oder?
            Nein!
            Was die Globus-Holding hier in Trier abziehen will, ist ein ganz mieses sowie unfaires Spiel auf Kosten der Mitbewerber und des eigenen Personals (keine gute Bezahlung.). Das man dann das meist nicht aufgeklärte Bürgertum nutzt um den Stadtrat zu beeinflussen, ist an und für sich auch nicht integer.

  12. naja florierende Innenstadt .
    wollte mir bei einem sehr bekannten Herrenaustatter ne Jacke die ich im Internet gesehen habe vor Ort in Trier dann auch kaufen.
    Originalton der Verkäuferin . “ die gibt´s nicht in schwarz “
    ok , dann halt wieder nach Hause und im Netz bestellt , Prime , Lieferzeit 1 Tag . Ohne Parkplatzsuche etc

    • Ganz toll gemacht, aber was wollen Sie uns jetzt damit sagen? Erbärmliches Geschwafel, weil Sie eine Jacke bei einem bestimmten stationären Händler nicht gefunden haben, ist die Innenstadt Triers nicht attraktiv,oder was?

      • Ich gehe eher mal davon aus, das jottpee damit sagen möchte, das es die Verkäufer teilweise einen scheiß interessiert. Haben wir nicht, gibt es nicht. Es wäre ja ein leichtes für die Verkäuferin gewesen, die Jacke auch in schwarz zu bestellen. Aber das wäre mit Arbeit verbunden.

  13. Die Zustände im Einzelhandel sind sowieso eine Katastrohe bezüglich Lohnstrukturen und Arbeitsbedingungen . Dort ist Globus keiner der aus dem Rahmen fällt .
    Eine Konkurenz für die Trierer Innenstadt wird es sicherlich nicht werden , obwohl die Geschäfte in der Trierer Fußgängerzone derselbe Witz sind wie in jeder anderen großen Deutschen Stadt .
    Die Kaufhaus , Modehaus und Schuhverkaufsketten sowie div. Fastfoodläden bilden überall daselbe Bild .
    Ich würde mir mal eine Innenstadt mit Privat geführten Geschäften wünschen .

  14. Liebe Nathalie,
    es gibt sehr viele Menschen in Trier, die jeden Euro 3 x umdrehen müssen trotz Arbeit. Die können sich so oder so nicht die teure Bratwurst oder manches anderes in der Stadt kaufen. Oftmals erhält man viele Dinge gar nicht. Man sollte so viel Respekt zeigen und diese Menschen nicht als Dumpfbacken abstempeln. Ich freue mich auf ein Fleischkäseweck im Globus.

    • @ Sabine:Der,wenn der Trierer Stadtrat Eier in der Hose hat, nicht gebaut wird! Was außer einem fleischkäsweck gibt es eigentlich nicht bei dem bestehenden Einzelhandel im Angebot? Ach ja , ich vergaß, die Kartoffeln für 0,62 Euro/ Kilo für Rainer Pretzsch!

      • Ja und Eintracht Trier, weil Trier ja so eine tolle Stadt ist, mit 115000 Einw. muss eine Bestandsgarantie in der 1. Fußballbundesliga bekommen. Quasi unabsteigbar als Garantie, Wettbewerb aus!!!!!!!!!!!!!!!!

  15. @ Querdenker: Schwachsinn, der Spruch „Eier in der Hose“ alter Kram !

    hol Dir Deine Eier im neuen GLOBUS und probier den Fleisch-käs-weck und die günstigen Kartoffeln.

    G.E.

  16. Letztendlich wird keiner seinen Arbeitgeber wechseln wenn Globus nicht entsprechende Angebote macht !
    350 neue Mitarbeiter fallen ja auch nicht einfach vom Himmel .
    Nach über 20 Jahren im Einzelhandel wünsche ich einigen Geschäften in Raum Trier , die Jahrelang mit ihren Mitarbeitern umgesprungen sind als wären sie Sklaven , das ihnen reihenweise die Leute weglaufen und sie in ihren Läden sitzenlassen !

    • Die meisten Angestellten werden ja im Handel schon mit verschiedenen Psychotricks bei Laune gehalten. Abgesehen davon, haben viele dieser Sklaven Angst vor der Peitsche der Hartz4- Reformen. Was im Übrigen auch ein Grund dafür ist, dass diese Unternehmen immer wieder billige Diener bekommen, die dann z.B. auch unter tariflich etc. arbeiten.

  17. Mittlerweile hat ein Jack& Jones Laden eröffnet, Gott sei dank ( Ironie aus) es gibt ja schon gefühlt 100 Möglichkeiten Jack& Jones zu kaufen………..laaaangweilig. Trier Du bist laaangweilig, wo ist Starbucks, Peek &Cloppenburg, KFC, Ikea, und H&M ist dicht mit seinem kleinen Kaufhaus. In Luxemburg wird an der Gloche D`Dor das zweitgrösste Einkaufscenter Europas geplant und gebaut und dann unser Provinzthema „“Globus““? Ich kenne Frauen welche bei Herrn Brommenschenkel arbeiteten ( Trierer Unternehmer) nun ja, gelinde ausgedrückt ist hier mehr als Fürsorgepflicht des Arbeitgebers in Frage zustellen. Ewige Stellenangebote bei Hunderttausend.de bestätigen das, es scheint hohe personelle Fluktuation dort zu herrschen. Das zu Trierer Unternehmertum. Selbst ein „“Globus““ wird hier zur Provinzposse. Liebe Trierer Unternehmerschaft:““ Wenn Ihr nicht konkurrenzfähig seit dann lasst Euch nicht schützen durch Marktregulierung sondern bietet attraktive Angebote, welche der Verbraucher sucht. Der Markt sollte sich selbst regulieren, Globus würde uns allen helfen, ein Segment im Lebensmittelbereich neu aufzustellen und wenn z.b. Markt Surges in Trier Ost nicht mithalten kann dann TSCHÜSSSS. Der Verbraucher möchte gute Qualität zum guten Preis. Sollte Trier wie immer schlafen dann heisst in Zukunft das Event: “ Ich fahre dann nach Saarbrücken oder Luxemburg.“““ Trier wache endlich mal auf!!!!

    • @ Rainer pretzsch:Sie verstehen es einfach nicht!!!!!!!sie gehören bestimmt zu den Leuten die die privatisierte Bahn auffordern unwirtschaftliche stecken( von u nach Trier) aufrecht zu erhalten, gleichzeitig aber bei ihren anderen Bedürfnissen Neoliberalismus predigen!

    • Ja da muss ich beipflichten Trier ist ein langweiliges Filial -Franchise Einkaufsparadies , wir fahren deshalb auch oft nach Luxemburg um einzukaufen , da wir unser Geld dort verdienen ist das auch nicht mehr als recht und billig.

  18. Ich verstehe Sie auch nicht. Es ist doch nicht möglich ÖPNV mit Wettbewerb zu vergleichen. In AltKürenz will ein ALDI hin, sofort lagen angeblich Unterschriftssammlungen bei Nahkauf Surges in Trier Ost aus um gegen einen neuen Aldi dort zu stimmen. Also Besitzstandwahrung???In der Trier Galerie machen immer mehr Geschäfte zu warum? Sie ist zu klein, zu unattraktiv, es ist kein Event dort einzukaufen. Wer mal im Löhrcenter in Koblenz war, im Saarparkcenter in Neunkirchen, im Belle E`toile in Luxembourg sogar die Europagalerie in Saarbrücken der weiß was ich meine. Der Trend in Trier scheint momentan zu sein „“Fresstempel““zu eröffnen. Ich bleibe dabei, Trier stellt sich immer zu klein auf und dann wundert man sich. Ich bleibe dabei, Einkaufen sollte ein Event ein Erlebnis sein und der Markt sollte bereichert werden. Das ist kein Neoliberalismus sondern soziale Marktwirtschaft.

    • Und warum hat die Fgz in Saarbrücken Koblenz Mainz nur halb soviel Frequenz wie Trier? Weil die ja so toll und großstädtisch sind? Ich lach mich weg, Trier ist die mit Abstand attraktivste Stadt in Rheinland-Pfalz u Saarland, was das einkaufen in der Innenstadt angeht! Sie sollten mal die entsprechenden Zahlen bei den angesagten Marktforschern abfragen!

      • Absolut richtig,Herr Makler Raimund! Aber als Globusfan/ Berater/ Mitarbeiter, nimmt man es nicht so ernst mit der Wahrheit und versucht die Einkaufsmöglichkeiten in Trier schlecht zu reden, um so für die Notwendigkeit einer globusansiedlung zu werben!

          • Erlebniskauf und Globus schließt sich gegenseitig aus!!!!!! Verstanden jottpee!!! Gilt natürlich nur für städtische Bevölkerung, muss für landeier natürlich nicht gelten!

  19. ne Jannes , leider muss ich dich enttäuschen , bin kein Landei , aber gut zu wissen was du für einen eingeschränkten Horizont auf den Bezug der Wohnorte hast .
    Dein Erlebnis ist sicher dass du “ Großstädter “ bist aber sehr wahrscheinlich noch nie aus Trier raus warst

    • @jootpee Es ist schön dass es sie gibt, jemand der Moral und Ethik hier verbreitet und der Menschheit suggeriert, fast dogmatisch, was sie zu denken und zu tun hat Danke. Ihr Senf fehlte mir heute Abend auf meiner Pizza

    • Armes Würstchen im Geist! Seit wann sind wir eigentlich per du? Ist das bei Ihnen in der großen weiten Welt so üblich,jeden mit du anzusprechen? Vom Benehmen her sind Sie, mit Verlaub, doch ein Volljannes!

      • @ Bauer Alfred, war es nicht immer bis ins Mittelalter so das man den niederen Bauern duzt, sie benutzen „DU“ benutzt doch selbst das herabwürdigende Wort Jannes oder Volljannes

  20. @Makler Raimund. Schön war das noch ihr Globusgegner, schön, richtig schön, vor und bis kurz in die 70er. Da gab es noch Hägin, Insel, Moritz und Sänger; Hettlage , Neckermann und den Beamteneinkauf. Dann kamen Karstadt und Horten, als Discouter gab es Verma, Edeka, Spar, Aldi, Lidl, Penny ( in TR West) und Inhabergeführte Lebensmittelläden im kleinen Format. Damals war die Vielfalt an Ware und Preis wesentlich höher als heute. Ich beschreibe die Innenstadt aber mehr gefühlt: Viele Schuhgeschäfte, Ketten einzelner Sportgeschäfte ( meist nur 1x) gefühlt 7x Parfümerie Pierre welche immer “ nur „“heute“““ 20% anbieten“, gefühlt eigentlich täglich, Douglas gefühlt 5x, Jack &Jones auch gefühlt 7x, 3-4 Discounter im Drogeriebereich dazu 2x Kaufhof und Karstadt, Woolworth und das ist es mit einigen kleinen Fachgeschäften in Trier gewesen. Wegen Triers Denkmäler schleußen sich innerhalb von Städten bis 300000 Einw. die absolut meisten Menschen durch die Simeonstr. aber davon sind viele keine Konsumenten. Ich frage: Warum sollen von Stadtwegen mir die Rechte genommen werden um Vielfalt und Preis zu nutzen, meines Vorteils wegen? Warum? Globus baut an der Peripherie, sollte das nicht funktionieren? Weitere Frage wer sitzt eigentlich im Stadtrat und wem sind eigene wirtschaftliche Interesse wichtiger als sein Mandat? Wir werden in diesen spartanischen, trierer Denken alles, auch die Einkaufsstadt verlieren ausser die Schönheit Trierer und für Schönheit kann man sich, bekanntlicher Weise nichts kaufen.

    • Werter Herr Preuss, Sie kapieren halt eben nicht, wie der Globus die Produktionsfaktoren „Arbeit“ & „Boden“ nutzt und dadurch eine unfaire Wettbewerbsverzerrung auslöst. Ihnen das jetzt hier zu erklären, würde jedoch den Rahmen dieses lokalo- Forums sprengen. Lustig ist auch, dass manche aus der SPD im Trierer Stadtrat sich für eine Ansiedlung der Globus-Holding einsetzen. Auch diese Stadtratsmitglieder verstehen die ökonomischen Zusammenhänge sowie dessen Auswirkungen bei einer Ansiedlung nicht und wenn dann letztendlich das typische Wählerklientel (Arbeiter u. Angestellte) nicht mehr die spd bei den Wahlen unterstützt, weil sie wieder einmal deregulierende neoliberale politische Entscheidungen getroffen haben, dann fangen sie wieder an zu jammern..
      Wirklich der Name SPD der einst so guten s o z i a l d e m o k r a t i s c h e n Partei ist verbrannt, die nächsten Wahlergebnisse werden das dann auch wieder belegen.

    • @ralf preuss:Aber zur Innenstadt gehören auch die kleinen Cafés, Bistros,Restaurants, Eisdielen und Kneipen!!!! Geht Ihnen deren Entwicklung, bei nachlassender Frequenz der Innenstadt,am Arsch vorbei?

  21. Ich freu mich auf den Globus! Da fühl ich mich richtig wohl, da treff ich wird immer so viele Bekannte und es wird immer schön platt gesprochen,so wie dahem.und die hunn immer günstig Texas- u Manchesterbuxen!

  22. @jupp wenn ich wählen müsste zwischen Ihrem Dialekt und ein Leben mit stetem Juckreiz dann würde ich das mit dem Juckreiz vorziehen. Ich würde mich ansonsten in Grund und Boden schämen.

  23. Werter Morgenstern, ist es bei Real, Marktkauf ( Ratio) usw. besser? Wie ist es mit Kaufhof und Karstadt ? Hier müssen Verkäufer Lohneinbußen hinnehmen um Missmanagement zu kompensieren. Sollen wir diese Firmen aus der Stadt schmeissen und einen „KONSUM“ aufbauen nach Art der DDR? Ist nicht der kleine Händler der, der schlechte Löhne nur zahlen will? Boden, Kapital und Arbeit sind die Produktionsfaktoren welche sich nicht verschieben lassen, schon klar. Ich war mal in Kur und lernte eine Verkäuferin aus dem Saarland kennen und kann nur unterschreiben das Globus durchaus sozial war, sie förderte und sich gefreut hat auf ihre Rückkehr. Durchaus nett und mit Wertschätzung und Geduld. Wollen sie wirklich den Wettbewerb reduzieren um Preise zu erhalten? Preise welche niemand will? Ich vermute, dass sie doch auch in Luxemburg tanken oder kaufen sie bewusst teuren deutschen Sprit? Ich nenne das Halbmoral und jeder kann sich seinen Arbeitsplatz selbst aussuchen in so Fern er dann da ist

    • Gehören Sie zu Globus, Herr Preuß? Ansonsten kann man doch nicht so verbissen so eine widersprüchliche Meinung vertreten? Und das mit den Produktionsfaktoren lesen Sie mal nochmal nach, oder lassen es sich vorlesen und erklären!

    • @preuss,Pretzsch etc.. Lassen Sie uns doch einfach mal festhalten,Sie möchten das die Innenstadt verödet,die Gegner von Globus möchten das nicht! Was jetzt letztlich besser für Trier ist muss der Stadtrat, der dieses Einzelhandelskonzept seinerzeit fortgeschrieben hat, entscheiden!

  24. Ein heiß diskutiertes Thema – dabei geht es doch nur um einen Supermarkt mit großer Verkaufsfläche. Hat sich eigentlich jemand über den Kaufkraftabzug aus der Innenstadt Gedanken gemacht, als beim Ratio ein 2tes Parkdeck gebaut wurde? Das Zielte doch auch nur darauf ab, mehr Frequenz in das Gebäude zu bringen.
    Es wäre doch schön, wenn irgendjemand ein paar Zahlen zu Kaufkraft, Zentralitätskennziffer, Angebotspotential und Ähnlichem parat hätte. Es gibt in der Tat verlässliche Methoden, um die Auswirkungen durch so einen Großmarkt auf den Bestand zu prognostizieren. Bevor wir keine Ahnung von Dingen wie „Marktanalyse“ haben, dann braucht man sich eigentlich auch keine Meinung zu bilden, da man nicht wirklich weiß was passiert.
    Übrigens wendet Globus einen hauseigenen Tarifvertrag an, es gibt also ein Vergütungssystem. Daraus lässt sich nicht pauschal schließen, dass Globus ein schlechter Arbeitgeber ist. Hierfür sollten die Einstiegslöhne oder Ecklöhne des Haustarifvertrages mit dem Lohn aus dem Tarifvertrag verglichen werden. Dann kann man sich noch weitere Fragen stellen (ab wann gibt es Zuschläge für Spätdienst oder Dienst an Wochenenden? Wie hoch ist der Zuschlag? Gibt es Zusatzleistungen, die der Arbeitgeber finanziert? Wird die Arbeitszeit korrekt erfasst? etc….) Aber dann müsste man sich ja auch richtig Arbeit machen.

    • Der Vergleich zum Ratio hinkt, denn diesen Markt gibt es schon sehr lange und letztendlich wurde das Parkdeck gebaut, weil durch den Umbau weniger Parkplätze auf der Fläsche zur Verfügung standen.

      Wieterhin schreiben Sie:
      „Es wäre doch schön, wenn irgendjemand ein paar Zahlen zu Kaufkraft, Zentralitätskennziffer, Angebotspotential und Ähnlichem parat hätte.“

      Die können Sie haben und am besten schauen Sie sich dann noch an, wie es dann letztendlich bildlich aussieht, wenn eine Innenstadt innerhalb von 20 Jahren verödet und zwar am Beispiel von Idar-Oberstein und Wittlich.
      Und glauben Sie denn wirklich im ernst, dass das Unternehmen Globus-Holding innerhalb der Standortanalyse nicht das Potential dieses Grundstückes analysiert hat? Hier zwei weitere Argumente für den Standort: PKW-Maut sowie Moselaufstieg..
      Das dann hier billiger „Boden“ ausserhalb des damals erlaubten Stadtbereiches per Schlüsselinvestition im Industriegebiet gekauft wurde, um dadurch den Stadtrat vor vollendete Tatasachen zu stellen, beweisst mit welchen unfairen Mitteln hier versucht wird sich Marktanteile zu organisieren.

      Wenn Sie uns weiterhin verkaufen wollen, dass der Globus die hauseigene Lohnstruktur eingeführt hat, um letztendlich die Angestellten besser zu entlohnen, dann sind SIE in der Bringschuld dieses zu beweisen. Viele Angestellte, Gewerkschaften sowie diverse Medien berichten jedoch, dass dieses System eingeführt wurde, um letztendlich am Produktionsfaktor „Arbeit“ auf Kosten der Angestellten Kosten einzusparen – um dann in der Konsequenz das Geld auf die Preise und die Invetitionen umzulegen.

      Siehe Anhang aus dem Deutschlandfunk, indem der Globus auch thematiesiert wird:

      https://www.deutschlandfunk.de/tarifflucht-im-einzelhandel-wenn-wettbewerb-die-loehne.724.de.html?dram:article_id=406401

  25. Soweit mir bekannt ist liegt die Simeonstr. in Trier bei Städten bis 300 000 Einw. auf Platz 1 und somit wird auf höchstem Niveau gejammert. Sie wird tägl. von ca. 6100 potenziellen Käufern pro Stunde frequentiert. Sollte ein Promille dessen bei Globus einkaufen und die Innenstadt dadurch meiden dann wären es immer noch 6039 und Trier wäre immer noch auf Platz 1. Eine Entlastung der Innenstadt lasse ich mal außen vor. Zumal wird ein Globus eine gewisse Käuferschicht nach Trier ziehen welche es bis Dato noch nicht gab. Globus wird zumal in keinerlei Konkurrenz im Nonfoodbereich stehen außer im Lebensmittelbereich zur Innenstadt angebotener Ware. Drogerieketten sind meiner Meinung nach die einzigen welche das etwaig zu spüren bekämen. Der Einzelhändler mit unattraktivem Holzschmuck in der Neustr. wird dies nicht spüren. Ich unterstelle nochmals jedem Einzelhändler „““Nichts von dem fetten Kuchen, abgeben zu wollen“““. Anstatt sich mit Preis, Qualität und Ware dem Markt zu stellen wird gejammert, es erinnert mich an die ewig jammerden Milchbauern welche selbst tägl. einen See an Milch aufbauen. Ist Trier, ist der Trierer Markt selbstbewusst und kann mit dem leben oder nicht?? Wichtiger ist“““ Muss der Kunde kaufen was der Markt bietet oder passt sich der Markt dem Kunden an“““ Globus wäre und das wird ja gefürchtet ein Hecht im schlafenden Trierer Karpfenteich. Wer Qualität hat braucht keinerlei Umsatzeinbußen zu befürchten wie Blaue Hand, usw. Warum sollte was in Saarbrücken, Koblenz, Homburg, Saarlouis nicht in Trier das gehen? Wie schwach ist der Trierer Einzelhändler aufgestellt um zu kämpfen das an der Peripherie einer Großstadt ein Globus gebaut wird? Ich finde das Trier sich in Zukunft besser aufstellen muß um nicht nur durch Römerbauten zu glänzen sondern attraktiver im Handel werden muß.Auch muss es sein das der Kunde bestimmt was an Marktsegment innerhalb einer Stadt angenommen wird und nicht der Handel, das würde ich „“Planwirtschaft““ nennen. Trier klotze mal endlich und kleckere nicht immer so dahin sonst bist du weit von Berlin immer tiefste Provinz einer ehemals preußischen vergessenen Gegend, der es nie besser ging als unter Napoleon. Trier erwache!!!!!

  26. Ich wohnte mal als Trierer 16 Jahre lang in 91341 Röttenbach, dort gab es vor allem NORMA und dann Aldi und Lidl im Umkreis von 3 Kilometern. Aber da gibt es auch Inhabergeführtes Geschäft „“ Frischmarkt Rauer““. Nur als Beispiel, dieser kleine Laden hatte alles und die Preise waren toll, warum????Der kämpfte bis ans Messer mit Preis und Qualität und trotz Aldi usw. macht dieser Mann sein Geschäft. Das nenne ich Marktwirtschaft. Der jammert nicht, sucht sich keinen Schutz sondern handelt zum Wohle des Kunden. Hat Trier es nötig sich der Marktwirtschaft zu entziehen und wessen Auftrag hat der Stadtrat? Zum Bürger oder zum Handel? Wohin gehen die Einkommenssteuer des jeweilig Beschäftigten. Meine als Bundesbeamter zum Finanzamt Bonn. Ich habe kein Vertrauen zu unserem Stadtrat, ein Provinzproblem war z.b.“““ Darf ein DM Markt an den Petrisberg?“““ Ewige Diskussion? Mit Verlaub, befinde ich mich hier in einem Kaff von 1000 Einw.? Ist das hier wie ein Gemeinderat von 91341 Röttenbach mit 4500 Einw., ich glaube JA

    • Stadtrat, ein Kapitel für sich, die CDU küngelt sich mit ihren Seilschaften durch und macht sogar mit den Grünen gemeinsame Sache nur um die Mehrheit nicht zu verlieren. Wichtige Themen , wie zb die Vergabe des Erbbaurechts des Weisshauses und vieles andere wird hinter verschlossenen Türen gemauschelt ohne jegliche Transparenz , das läuft schon solange ich denken kann so und insgesamt kann man das ganze unter “ bleierner Zeit “ verbuchen. Ich hab meine Zweifel, dass der Stadtrat überhaupt am WOhl des Bürgers interessiert ist

      • Warum ist wer im Stadtrat, warum? Der Mensch ist ein Egoist. Beispiel, ich wohnte mal für 16 Jahre in 91341 Röttenbach. Mein Vermieter sagte ganz klar, dass er im Gemeinderat aus seinem eigenen wirtschaftlichem Interesse ist, er war Bauunternehmer,ich unterstelle, ohne es zu wissen einfach hier Marktregulierung und das darf nicht sein.

        • Ja wer wohnte denn jetzt 16 Jahre in 91341 Röttenbach? Kurios!!!!! Preuß und pretzsch reklamieren das für sich!!!!! Ja so sind sie die Globusfans!!! Ja wer lügt muss ein gutes Gedächtnis haben!!

  27. Ich muss jeden Cent 3x umdrehen und freue mich auf Globus, ich kenne es aus dem Saarland und bin immer gerne dort. Hier stimmt es perfekt. Es kann ja wohl nicht sein das ein Stadtrat sich in den Markt einmischt um diesen zu regulieren.In der Innenstadt kaufe ich nicht, es ist mir dort zu teuer. Ich lebe auf dem Land und wenn, fahren wir nach Saarbrücken, natürlich mit einem Großeinkauf bei Globus in Saarlouis.

  28. Mich kotzt vor allen Dingen an wie die Stadt Trier zu dem ganzen steht !
    Bei Parkgebühren von 1.80€/Std und permanenten , unnötigen Radarkontrollen abgezogen zu werden , hält sicher einige Leute mittlerweile davon ab in die Trierer Innenstadt zu fahren .
    Von dauernden Staus durch Baustellen mal ganz abgesehen .
    Wenn der Globus öffnet , wird es sich so manch einer überlegen in die Innenstadt zu fahren.

  29. @Camilla, über die Parkgebühr lass ich ja mit mir reden aber die Radarkontrollen dienen unser aller Schutz. Einfach sich an Regeln halten und alles ist doch gut.

    • Es kämpfen wahrscheinlich auch 80% für Google oder Apple oder Facebook! Und wenn dann die Digitalisierung kommt und der Doofe verliert seinen Arbeitsplatz, ist das Geschrei nach Regulierung wieder groß! Aber das betrifft ja einen Sesselfu…… wie Preuss oder Pretzsch( wahrscheinlich ein und derselbe) nicht, man ist ja schließlich Beamter

        • Das sind die schlimmsten.
          Viele dieser Beamten die vom staatlichen Zeitmonopol etc. im Beruf profitieren. Weiterhin unkündbar sind, privat krankenversichert (doppelt so oft krank wie Arbeitnehmer..), keinerlei Regulierung bzgl. Rentenzuzahlung oder Reduzierung des heimlichen Reichtums (Pensionsrückstellungen..) akzeptieren wollen und vom dämlichen Michel noch mehr liberale Märkte und Deregulierungen fordern, damit sie dann in der Konsequenz noch mehr und billiger konsumieren kann.
          Schämen Sie sich!

          • @Morgenstern….Boah, da ist aber einer so richtig böse und dabei weiß er nur die halbe Wahrheit gepaart mit ein paar bösen Unterstellungen und da isser, der Frust. Der frustrierte Michel äh der Morgenstern welcher ja auch hätte Beamter werden können, damals oder? Sicher lange her oder? Moral predigt er der Morgenstern, herrlich. Darauf nun einen schönen heißen Glühwein da wird mir so richtig warm ums Herz. Ein ganzer Berufsstab soll sich jetzt schämen weil Morgenstern nicht Beamter geworden ist, dumm gelaufen sicher haben sie die Eignungstests nicht bestanden oder kamen gar nicht auf die Idee im öffentl. Dienst zu arbeiten und mir ist das doch auch egal. Ich wünsche ein schönes Wochenende

  30. Herr Morgenstern, wenn sie so toll und loyal zu Trier stehen tanken Sie bestimmt nicht in Luxemburg sondern bewusst in Trier oder? Mir mit Verlaub ist das jetzt zu dumm, es ist alles gesagt worden.

  31. Lieber Herr Brommenschenkel, seit ca 6 Monaten gibt es in Ihrer Parfümerie Piere am Hauptmarkt 30 bis 70 Prozent Rabatt wegen Geschätsaufgabe. Wer mal einen Totalausverkauf gesehen hat der bemerkt das die Regale täglich. leerer werden. Ihre Regale sind jedoch in besagter Filiale täglich prall gefüllt. Auch sind gewisse Marken vom Rabatt ausgenommen oder so rabattiert das es einen normalen Preis ergibt welcher der Handel so angemessen fühlt. Als Trierer nun meine Frage an Sie, den Trierer Unternehmer, wollen Sie mich ver……. Sind Sie das was manche hier schützen möchten? Ein Trierer Unternehmer?

    • Die Innenstadt besteht nicht nur aus Trixern wie Brommenschenkel!95 % der Innenstadtakteure sind ehrlich und fair und finden diese verarsche mit Räumungsverkauf etc. genauso zum kotzen wie Sie! Wieso glauben Sie eigentlich von Globus würden sie weniger verarscht?

  32. LEUTE HALTET EUCH RAN, DER 100. KOMMENTAR IST ZUM GREIFEN NAH, ES GIBT BESTIMMT DAFÜR EIN WARENGUTSCHEIN VON -GLOBUS- !!!

    Mystery shopper

  33. Das Trierer Provinzdenken ist unerträglich. Natürlich soll sich Globus hier ansiedeln. Das nennt sich das freie Spiel der Marktwirtschaft.

    • @ Senftleben: Aha, dann gilt das aber in Zukunft auch auf dem Wohnungsmarkt, oder? Dann lassen wir in Zukunft mal die Kräfte des freien Marktes die Preise für Mietwohnungen bestimmen!!!!! Wollen Sie das wirklich?

      • Wie dumm ist das, eine Marktknappheit im Wohnungsbau mit einer gewollten Marktverknappkeit im Einzelhandel zu vergleichen. Das eine ist ein Recht, das andere ist Konsum? Wie ging denn bitte der Trierer Unternehmer früher mit seinem Personal um, ich meine Bezahlung und sozialer Umgang?

        • Mal wieder Blödsinn von preuss!!!erzählen sie den tausenden von Obdachlosen mal,dass sie ein „Recht“ auf eine Wohnung haben und sagen Sie denen wo sie diese finden! Wieder mal selten dämliches Geschwätz!

    • Schauen Sie sich mal an was derzeit in Bremen passiert, dort haben unfähige Politiker, durch die Ansiedlung von großflächigen Gewerbe an der Peripherie, fast die gesamte Innenstadt zur gewerblichen Bedeutungslosigkeit degradiert! Über die Hälfte der Geschäfte stehen mittlerweile leer! So siehts aus, wenn man dem Kapitalismus nicht einbremst! Das in Bremen auch tausende Arbeitsplätze vernichtet wurden muss man ja wohl nicht extra erwähnen!

      • Ich behaupte mal salopp das der Einzelhändler der Trier Innenstadt doch nur aus purem Egoismus die Verödung einer Trierer Innenstadt als ach so besorgtem Grund nennt sein Geschäft zu halten und zu bewahren. Das versteht jeder aber das Argument ist doch mehr als lächerlich. Ein Globus im Westen Triers ist ein sogenanntes „Supermassereiches Schwarzes Loch“ was den Innenstadtbereich letztendlich aussaugen wird, ein Dämon für die kuschelige Trierer Geschäftswelt. Wie scheisse seid ihr in der Innenstadt aufgestellt um vor 400 Mitarbeitern und 10000qm Angst zu haben? Wie ist es mit dem bekannten Trierer Charme als Verkäufer, dem Charme der Verkaufsflächen und dem Angebot von Ware und Preis denn nun in Trier? Was juckt mich Globus wenn ich in diesen Bereichen TOP bin? Wir wohnen in Luxemburg und Luxemburg rüstest mächtig auf aber so richtig mächtig Einkaufen als Event. Trier zieht da nicht mit und kann nur durch Preise in Zukunft dagegen halten.

  34. @Kapitalist: Leute wie Sie, die den „Kapitalismus einbremsen“ wollen, haben scheinbar ein Faible dafür, Menschen einzusperren…in ganze Länder oder eben in Innenstädte, die als Einkaufsgelegenheit so unattraktiv sind, dass Kunden reihenweise die Flucht ergreifen, sobald ihnen eine Alternative angeboten wird. Gehen Sie weg!

    • Sind Sie noch ganz bei Trost, Herr Dahmen? Ich glaube Sie haben sich so in Ihre liberal kapitalistischen Ideologien verbissen, dass Ihnen die Folgen gänzlich egal sind!

      • Danke, mir geht es gut!
        Abgesehen davon, dass sich „liberal“ und „verbissen“ nun wirklich gegenseitig ausschließen: „Kapitalismus“ beschreibt eine Gesellschaftsform (nicht „Wirtschaftsordnung“) die in unserer Gesellschaft an keiner Stelle anzutreffen ist…mit „Kapitalismus“ zu – nennen wir es mal so – „argumentieren“ fällt in die Kategorie populistischer Kampfrhetorik. Dennoch eine Antwort: die Folgen einer verfehlten „Stadtentwicklung“ lassen mich nicht unberührt. Neben allen anderen Problemen versagt „die Innenstadt“ immer mehr als Wirtschafts-/Handelsraum. Konkret: im Trierer Innenstadtring leben etwa 8500 Menschen, um diese zu versorgen, würde +/- ein größerer Aldi-Markt ausreichen. Wenn Einzelhandel zum gewünschten „Stadtbild“ gehören soll, darf es in den Städten keine Form von Abschottung geben. Genau das Gegenteil ist zu beobachten: das realistische (NEIN, 20km Anreise mit dem Lastenfahrrad ist für mich keine Option) Aufsuchen der Städte zum „Geldausgeben“ wird systematisch erschwert/behindert/verteuert. So ist es kein Wunder, dass bessere Alternativen Anklang finden. Das „Bessere“ ist also mal wieder Feind des „Guten“. Und Sie meinen jetzt, Lösung des Problems wäre, das „Bessere“ zu verbieten um die Leute zu irgendeiner Form von „heiler Welt“ zu zwingen? Mir würden da andere Lösungen einfallen…

  35. Wie ist es zu erklären meine lieben Trierer Moralapostel, das zb. ein Trierer Taxiunternehmen, nennen wir es mal „Sauer Rahm“ seine Fahrer zum Tanken immer nach Lux schickt zu 100%, ich arbeitete mal dort!!!!!!!!!!? Seinen Droschkenfahrern nur den absoluten gesetzlichen Mindestlohn zahlt, Lohn immer auf Kante genäht. Brommenschenkel sein eigener Fall ist. Ach ich könnte viel erzählen denn ich manchen Köpfen der Trierer Unternehmerschaft sind immer noch die 90ziger, da konnte ich es mit meinem Personal treiben wie ich wollte

    • @ preuss:Und sie gehören wohl zu denen , die bei Amazon bestellen und sich dann die Waren von Paketzustellern, deren Stundenlohn ca.2.80 Eu beträgt, anliefern lassen!

  36. Bezugnehmend Folgendes: Ich bin am Kauf eines Geschirrspülers interessiert. Ich ließ ,mir Angebote in Trier machen welche ca. 50€ bis 70€ über dem im I-net gehandelten Preis lagen. Ich liebe ja meine Heimatstadt aber………….dazu kommt Transport von Trier nach Trier im Innenstadtbereich, 2km von ca. 25€ bis 30€ das waren Angebote hiesiger Firmen, Mediamarkt bietet 19€ Fracht an und Otto 29,95€. Ich kann ja rechnen. Wie dumm müßte ich sein, jetzt das Trierer Angebot anzunehmen. Falsch gelogen ( Ich bin ja der „Lügner“)…in einem bekannten Trierer Geschäft in der Karl-Marxstr. bekomme ich ich den gleichen, günstigen Preis auch aber hier wurde mir B Ware mit Transportschaden exakt angeboten. Ein guter Kaufmann verschenkt nix. Dieses Bashing, übrigens können sich einige sparen denn lieber wirtschafte ich ordentlich als mir die Zeit mit Planwirtschaft, Bestandshaltung zu vertreiben und investiere gespartes Geld lieber in das Studium meiner Kinder. Wo kannste denn noch in Trier einkaufen??? Ein Globus ist zu begrüssen am besten mit Alphatecc

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