Bombenfund in Ehrang: 12 weitere Verdachtspunkte untersucht

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TRIER. Seit dem frühen Dienstagmorgen untersuchen Experten des Kampfmittelräumdienstes in Trier-Ehrang weitere mögliche Bombenfundorte.

Nach dem Auffinden eines Blindgängers am Montagabend auf einer Baustelle wurden insgesamt 12 Verdachtspunkte im näheren Umfeld des Bombenfundes ausgemacht. Bis kurz nach 11 Uhr waren acht davon untersucht, ohne dass es einen weiteren Bombenfund gab. Die Suche läuft derzeit weiter und dürfte am Nachmittag abgeschlossen werden.

Ein Stab der beteiligten Behörden wird dann über das weitere Vorgehen in Sachen Entschärfung, Evakuierungszeitpunkt und -radius entscheiden.

Bei der gefundenen Bombe handelt es sich wie schon beim Fund am 25. August um eine 250 Pfund schwere amerikanische Fliegerbombe mit zwei Zündern (Kopf- und Heckzünder). Sie lag etwa 80 Zentimeter unter dem Straßenniveau.

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