Saarburger Hauptschüler des Abschlussjahrgangs 1987/88 unterstützen Parkinsonhilfe

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SAARBURG. Vor drei Jahrzehnten starteten sie gemeinsam in ihr letztes Schuljahr, nun trafen sich rund 30 ehemalige Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs 1987/88 der Hauptschule Saarburg zum Klassentreffen wieder.

Beim Schwelgen in Erinnerungen kam auch die Rede auf einen früheren Lehrer, der sich in den Reihen der meisten Schüler großer Beliebtheit erfreute. In Gedenken an den unvergessenen Mann entschlossen sich die Teilnehmer des Klassentreffens spontan zu einer Spende an die Trierer Parkinsonhilfe. Schließlich hatte ihr Lehrer bis zu seinem Tod an dieser tückischen Erkrankung – im Volksmund auch „Schüttelkrankheit“ genannt – gelitten.

In Vertretung ihrer einstigen Klassenkameraden überreichten Ursula Berend mit Tochter Alessia und Anke Kiefer dem Chefarzt der Abteilung für Neurologie, Neurophysiologie und neurologische Frührehabilitation, Professor Dr. med. Matthias Maschke, nun symbolisch einen Scheck über 300 Euro.

Professor Maschke, zu dessen Patienten der Lehrer aus Saarburg seinerzeit zählte, dankte den Spendern und versprach, dass das Geld unmittelbar den Betroffenen zugutekomme: „Gerade bei der Anschaffung von Hilfsmitteln für an Parkinson erkrankte Menschen, die sich oft langwierigen Behandlungen unterziehen müssen, helfen uns solche Spenden sehr.“

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