Scheibe eingeschlagen und in Psychiatrie eingeliefert

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LEBACH. Nach Angaben der Polizei, ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, 16. Juli, gegen 3.30 Uhr, eine kuriose Situation nahe der örtlichen Polizeistation.

Ein 37-jähriger Mann aus Lebach schlug dabei mit einem Stein die Seitenscheibe eines geparkten Pkw ein und zeigte sich anschließend selbst bei der Polizei an.

Die Person zeigte starke psychische Auffälligkeiten, sodass eine ärztliche Begutachtung notwendig war. Diese ergab, dass eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik unumgänglich war.

2 KOMMENTARE

  1. Das Einschlagen der Seitenscheibe eines Autos ist bei weitem nicht die Kategorie der Gefährdung der Allgemeinheit, dass eine Zwangseinweisung in die Psychiatrie gerechtfertigt ist. Was wird passieren, wenn das Gewaltpotential durch entsprechende Psychopharmaka (manche davon steigern sogar die Neigung zu Mord und Selbstmord) erhöht wird? Welche Gefährdung der Allgemeinheit hat man dann?

    • Das war ggfs auch ein Hilferuf , wenn er sich selbst anzeigt dann sollte man das auch ernst nehmen, eine Einweisung heisst ja nicht dass er auf ewig in der Psychiatrie verschwindet dort wird erstmal eine Diagnose gestellt.

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