Fahrer verbrennt in „Flammen-Hölle“ – Beifahrer schwer verletzt

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Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste ¸ben f¸r den Ernstfall. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Bildquelle: Foto: Patrick Seeger/dpa Archiv

NEUWIED (dpa/lrs). Bei einem Unfall in Neuwied ist ein Mensch in einem Auto verbrannt.

Wie die Polizei mitteilte, entdeckte eine Polizeistreife in der Nacht zum Montag zufällig ein brennendes Fahrzeug, das kurz hintereinander gegen zwei geparkte Lastwagenanhänger geprallt war und anschließend in Flammen aufging. Der Unfall ereignete sich auf einer Straße in der Nähe des Rheins.

Ein 17 Jahre alter Mitfahrer konnte sich selbst aus dem brennenden Auto befreien und kam schwer verletzt in eine Klinik. Während der Löscharbeiten bemerkten Feuerwehrmänner auf dem Fahrersitz die Leiche des Mannes. Nähere Angaben zu den beiden Personen gab es zunächst nicht. Auch ob und wann eine Obduktion des 37 Jahre alten Fahrers ansteht, war zunächst unklar.

Wie eine Sprecherin der Polizei auf Anfrage sagte, gibt es noch zahlreiche offene Fragen. So werde beispielsweise noch ermittelt, ob weitere Personen an dem Unfall beteiligt waren. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an, die Polizei hofft auf Zeugen. Es wurde ein Gutachter zur Klärung des genauen Herganges hinzugezogen. Der Schaden wird von der Polizei auf etwa 17 000 Euro geschätzt.

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