Neues Training soll auf Terroreinsätze vorbereiten

0
SEK-Einsatz

Bildquelle: dpa-Archiv

RLP. (dpa/lrs) Streifenpolizisten sind bei Terroranschlägen mit hoher Wahrscheinlichkeit als erste am Tatort und müssen dann möglicherweise sich und andere verteidigen oder versorgen, bis Spezialeinheiten anrücken.

Um die Streifenbeamten in Rheinland-Pfalz auf diese „Lebensbedrohlichen Einsatzlagen“ vorzubereiten, wurde ein neues Trainingskonzept entwickelt. Dabei üben die Beamten, wie sie auf ihre Sicherheit achten müssen, wie sie Schwerverletzte versorgen und dann die Fahndung nach dem Attentäter aufnehmen.

Innenminister Roger Lewentz (SPD) stellt das neue Training am heutigen Dienstag (13.30 Uhr) in Enkenbach-Alsenborn bei Kaiserslautern vor. Rund 3600 Männer und Frauen sollen es insgesamt durchlaufen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.