Viele Hinweise im Fall Beatrix Hemmerle nach Fahndung bei „Aktenzeichen XY…ungelöst“

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Rudi Cerne im Studio von «Aktenzeichen XY»

Bildquelle: Matthias Balk/dpa Archiv

TRIER. Viele Hinweise im Fall Beatrix Hemmerle nach Studiofahndung in „Aktenzeichen XY…ungelöst“

35 Hinweise nach Presse- und Fernsehfahndung bescheren der Trierer Kriminalpolizei neue Ermittlungsansätze – Spuren werden nun systematisch abgearbeitet.

Nachdem der 28 Jahre alte Mordfall „Beatrix Hemmerle“ am Mittwochabend in der Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ veröffentlicht wurde, erhielten die Ermittler der Kriminaldirektion Trier insgesamt 35 Hinweise. Alleine aufgrund der Fernsehfahndung meldeten sich 28 Anrufer im Studio oder unmittelbar bei der Trierer Polizei.

Gemeinsam mit dem zuständigen Dezernenten der Staatsanwaltschaft Trier, Staatsanwalt Dr. Eric Samel, war Kriminalhauptkommissar Wolfgang Schu als zuständiger Ermittler in der Sendung und präsentierte die bisherigen Ermittlungsergebnisse. „Es gab viele Hinweise nach der Ausstrahlung der Sendung, teilweise Altbekanntes, teilweise konnten wir die Dinge schnell abklären. Einige Hinweise jedoch bedürfen intensiverer Ermittlungen und Untersuchungen. Die Ermittlungen werden uns noch eine Zeitlang beschäftigen“, so Schu nach einer ersten Auswertung der Anrufe.

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