„Verdächtige Geräusche“ – Camper traut sich nicht aus Zelt und ruft Polizei

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Symbolbild "Zelt bei Nacht"

Bildquelle: pixabay

GERMERSHEIM/SONDERNHEIM. Am Dienstagabend, 23. Mai, gegen 23.30 Uhr, bat ein 24-jähriger Mann um polizeiliches Erschein am Campingplatz in Sondernheim, da er verdächtige Geräusche im Außenbereich vernommen habe und sich nicht mehr aus dem Zelt traue.

Erst als die beiden Polizeibeamten vor Ort erschienen, verließ er das Zelt. Auf Nachfrage gab er gegenüber den Polizeibeamten an, dass jemand gegen das Zelt geschlagen habe. Des Weiteren würde es sich bei den „Tätern“ höchstwahrscheinlich um Wildschweine handeln.

Er persönlich sei Jäger und kenne die Geräusche der Tiere sehr genau. Der erfahrene Tierkenner stufte die Situation als gefährlich ein und entschied sich die Nacht in einem Hotel zu verbringen. Die Beamten warteten noch bis der Camper sein Zelt abgebaut hatte und begleiteten ihn zu seinem Fahrzeug. Die „Täter“ wurden nicht mehr gesehen.

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