Türkei als Reiseziel von Hahn und Saarbrücken out!

8

Bildquelle: Flughafen Hahn

HAHN / SAARBRÜCKEN. Die Zahl der Türkeireisenden ist am Flughafen Hahn und Flughafen Saarbrücken deutlich gesunken. Die angespannte politische Lage in der Türkei macht sich am Hunsrück-Flughafen Hahn und am Flughafen Saarbrücken offensichtlich bemerkbar.

Vom Hahn aus starten in dieser Sommersaison zwei Urlaubsflieger weniger zum Touristenziel Izmir als noch vor dem Putschversuch im vergangenen Jahr. Die Verbindung macht nach Angaben von Hahn-Sprecherin Hanna Hammer allerdings nur einen kleinen Anteil am gesamten Passagieraufkommen aus. „Man kann aber dennoch festhalten, dass wir die sogenannte Türkei-Krise auch in diesen niedrigen Zahlen spüren.“ Die Nachfrage sei gesunken, sagte die Sprecherin und verwies auf den Putschversuch und die Terroranschläge in der Türkei in den vergangenen Monaten.

In dieser Saison sollen zwölf Flüge zwischen dem Hahn und Izmir verkehren. In der Sommersaison 2015 seien es noch 14 Flüge gewesen. Dagegen sei die Nachfrage für andere Reiseziele wie Spanien, Italien und Portugal gestiegen, erklärte Hammer. Vor allem Marokko sei „für viele Reisende ein Ausgleichsland“. Es sei preislich ähnlich günstig wie die Türkei, aber politisch stabiler.

In Saarbrücken sieht beim „Hauptflughafen für Antalya“ ist die Situation schon deutlicher aus: Waren 2015 noch 76 000 Passagiere von der saarländischen Landeshauptstadt aus in das türkische Antalya geflogen, sank die Zahl 2016 auf 45 000 Fluggäste. Das ist ein Rückgang von 38 Prozent, wie Flughafen-Sprecher Ludwin Vogel mitteilte. Damit liege der Airport im bundesweiten Trend. Ein möglicher Grund für die gesunkenen Passagierzahlen seien Sicherheitsbedenken nach mehreren Terror-Anschlägen und dem im Juli gescheiterten Putsch gegen die Regierung.

8 KOMMENTARE

  1. Touristenparadies in der Türkei- Fethiye

    Die Stadt Fethiye liegt in der Türkei und ist wunderhübsch anzusehen. Man kann an diesem Ort einmal den Blick von der Meeresbucht auf die Ortschaft werfen, die im Südosten der Bucht liegt und andersherum. Einst war es eine Ortschaft, in welcher Gemüse, Chromerzen weiters Fisch verkauft wurde, um Profit zu erreichen. Gegenwärtig kommen ausreichend Urlauber in diesen Teil der Türkei und sorgen für genügend Einkommen. Die Stadt hat einen wunderbaren Charme, auch wenn heutzutage unzählige Hotels und Feriensiedlungen gebaut wurden.
    Der Tourist kann den weißen Sandstrand Öludeniz besuchen, wo man selbstverständlich auch das tiefblaue Wasser nutzen kann. Ob man nun zum Tauchen möchte, sich anderen Wassersportarten zuwendet oder schlicht einzig den Anblick genießt, sowie man am Strand liegt. Der Badestrand ist lediglich 14 kilometer von der Ortschaft entfernt. Die Meeresbucht ist von Bergen umgeben, der wichtigste Berg ist der Vaterberg (Baba Dagí) der nämlich mit seinen 1969 Metern einfach aus dem Meer hinausragt.

    Wenn man in Fethiye Urlaub macht, wird man jede Menge erleben können. Man kann den Badestrand von Calis häufig besuchen oder aber auch den antiken Stadtkern. Man kann die Moschee Eski Cami aufsuchen oder dagegen auch das Museum oder den Hamam besuchen. Auch das Stadtzentrum hat mit vielen Geschäften einiges zu offerieren.
    Der Markt bietet die Gelegenheit, Gemüse, Obst und Kleidung zu kaufen. Man kann dazu auch noch lykrische Felsengräber aufsuchen und über das Hellistische Theater staunen. Der Hafen mit alten und neuen Holzbooten ist eine Augenweide. Man kann dort auch Doppeldecker Boote benutzen, um an Touren teilzunehmen, so dass man die Türkei noch besser auskosten kann. Wenn Sie noch mehr über die schöne Stadt erfahren wollen, sollten Sie auf jeden Fall http://www.fethiyee.de besuchen. Da können Sie noch etliche Informationen und selbst Bilder einsehen.

  2. Jeder der in die Türkei reist, sollte sich darüber im Klaren sein,
    – dass die Türkei ein totalitäres Staatsgebilde ist, in dem Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit keine türkische Lira wert sind und man nur gerne gesehen ist weil man sein Geld dort lässt
    – dass Einheimische, die nicht dem Islam angehören, verfolgt und unterdrückt werden
    – dass Angehörige von Minderheiten verfolgt und unterdrückt werden
    – dass die Türkei ein Folterstaat ist
    – dass im Prinzip jeder willkürlich verhaftet werden kann, auch wenn für einen Nichttürkischstämmigen die Gefahr vielleicht nicht so gross ist
    – dass das Staatsoberhaupt danach strebt ein islamistisches Staatsgebilde zu errichten
    – Es gibt weitaus angenehmere Länder, in denen man sein Geld lassen kann

  3. Jetzt in der Türkei Urlaub machen wäre wie Urlaub in Deutschland 1939 , totalitäre Diktatur kurz vorm Krieg, obwohl Krieg führt die Türkei ja auf eigenem Boden gegen die Kurden und auch auf fremden Boden in Syrien, nur ohne Kriegserklärung
    Als Urlaubsziel nicht empfehlenswert da man aufpassen muss was man sagt und bestimmt auch bespitzelt wird wie weiland in der DDR

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.