GEWINNSPIEL – Mit Lokalo.de zu den Römerstrom Gladiators

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TRIER. In der ersten Playoff-Runde der 2. Basketball-Bundesliga treffen die RÖMERSTROM Gladiators Trier auf die favorisierten NINERS aus Chemnitz. Auftakt in die Best-of-5-Serie ist am Freitag, den 07. April beim Gastspiel der Gladiatoren in Sachsen (Tip-Off: 19:30 Uhr).

Nicht nur in der Römerstadt erfreut man sich an der erneuten Playoff-Qualifikation. Die Chemnitzer haben ebenfalls zum zweiten Mal in Folge den Sprung unter die besten Acht geschafft. Während die Korbjäger von der Mosel nach Abschluss der Hauptrunde wie bereits im Vorjahr von Platz sechs der Tabelle grüßen, haben die NINERS sich vom siebten auf einen beeindruckenden dritten Platz verbessert.

Scheiterten beide Mannschaften im Vorjahr noch am späteren Meister und Aufsteiger aus Jena, geht es für die letztjährigen Tabellennachbarn nun im direkten Duell um den Einzug ins Playoff-Halbfinale. Für Headcoach Marco van den Berg stellt sich die Frage nach dem Favoriten nicht. Der Niederländer hatte die Sachsen neben den üblichen Verdächtigen aus Crailsheim und Weißenfels bereits vor Saisonbeginn als möglichen Aufstiegskandidaten auf der Rechnung.

Gästetrainer Rodrigo Pastore betreut ein homogenes Mannschaftsgefüge, das mit talentierten Nachwuchsakteuren und Führungsspielern gespickt ist. Beim Blick auf die gespielten Minuten kristallisiert sich allerdings eine Handvoll Spieler heraus, denen der argentinische Übungsleiter besonders gerne das Vertrauen schenkt: das amerikanische Trio um Joe Lawson, Virgil Matthews und Chris Carter sowie Malte Ziegenhagen und Teamkapitän Michael Fleischmann.

Die Mannschaft ist Trumpf

Gelingt es den „Boys in green“ das Chemnitzer Quintett nicht zur Entfaltung kommen zu lassen, ist für die Gladiatoren im Playoff-Viertelfinale alles möglich. Die Römerstädter verfügen über einen in der Breite ausgewogenen Kader, der auf heimischem Parkett bereits demonstriert hat, wie den Männern aus dem Osten der Republik beizukommen ist. Endstand beim Hauptrunden-Rückspiel in der Arena Trier: 71:58.

Zunächst wird es für Triers größte Jungs allerdings entscheidend sein, in der Richard-Hartmann-Halle eine gute Ausgangsposition für die kommenden Begegnungen zu erarbeiten. Schwächeperioden können sich die van den Berg-Schützlinge in Chemnitz dabei nicht erlauben. Beim Hauptrunden-Gastspiel in Sachsen reichte ein schwaches Viertel, um die NINERS für den Rest der Begegnung (Endstand 77:53) aus den Augen zu verlieren.

Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und bedingungslosem Kampf wollen die RÖMERSTROM Gladiators Trier dafür sorgen, dass die Moselaner Korbjäger beim ersten Wiedersehen mit den NINERS Chemnitz am 07. April das bessere Ende für sich haben. Big Man Kilian Dietz drückt das so aus: „Wir haben letztes Jahr gegen Kirchheim gezeigt, dass der Tabellenplatz nicht ausschlaggebend ist. Ich fahre nicht nach Chemnitz, um zu verlieren. Das ist nicht meine Mentalität und das ist auch nicht die Mentalität der Mannschaft.“

Tip-Off zum ersten Playoff-Duell mit den NINERS ist am morgigen Freitag um 19:30 Uhr. Das Spiel wird nicht live übertragen.

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