Pikante Details – „Feuerteufel“ gaben sich als Pressevertreter aus

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Symbolfoto

Bildquelle: Polizei Presseportal

Seit Montag, 20. März, müssen sich zwei mutmaßliche Brandstifter vor dem Koblenzer Landgericht verantworten. Sie sollen für insgesamt 18 Brände im Norden von Rheinland-Pfalz verantwortlich sein.

Laut Staatsanwaltschaft werden die Angeklagten beschuldigt, sich nach der Brandlegung als Pressevertreter ausgegeben zu haben um Bilder der brennenden Strohballen an Agenturen zu verkaufen. Die beiden jungen Männer, 19 und 20 Jahre alt, sollen insgesamt mehrere tausend Strohballen, einen Bus, sowie ein Auto angezündet haben.

Wie der SWR unter Angaben des Landgerichtes berichtet, haben die beiden Angeklagten einen Teil der Vorwürfe gestanden, beschuldigen sich aber jeweils gegenseitig.

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