Neuer Bezirksbeamter für die Verbandsgemeinde Südeifel

0
links Polizeihauptkommissar Paul Lentes, rechts Polizeioberkommissar Alexander Sprünker

Bildquelle: Polizei Bitburg

BITBURG. Zum 1.März 2017, wurde Polizeioberkommissar Alexander Sprünker als neuer Bezirksbeamter der Polizei Bitburg in der Verbandsgemeinde Südeifel von Bürgermeister Moritz Petry begrüßt. Gleichzeitig trat sein Vorgänger Polizeihauptkommissar Paul Lentes in den Ruhestand.

Bei der Verabschiedung würdigte der stellvertretende Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Bitburg, Jürgen Riemann, den tadellosen Werdegang von Polizeihauptkommissar Paul Lentes, der nach seiner Ausbildung beim Polizeipräsidium Ludwigshafen, der Polizeiinspektion Prüm, nun 10 Jahre als Bezirksbeamter der Bitburger Inspektion in der Verbandsgemeinde Südeifel als unmittelbarer Ansprechpartner für die Bürger da war.

Moritz Petry betonte, dass es in ländlichen Regionen besonders wichtig sei, einen verlässlichen Mitarbeiter der Polizei im Hause zu haben. Polizeihauptkommissar Paul Lentes habe die Nähe und Vertrautheit zum Bürger mit der gebotenen Sorgfalt gewissenhaft wahrgenommen.

Der neue Bezirksbeamte, Polizeihauptkommissar Alexander Sprünker, der bisher als Sachbearbeiter im Wechselschichtdienst bei der Schutzpolizei tätig war, wird vorwiegend für die Bürger der Gemeinden der ehemaligen Verbandsgemeinde Irrel und vertretungsweise auch für den gesamten Bereich der Verbandsgemeinde Südeifel zuständig sein.

Hintergrund:
Bezirksbeamte gibt es landesweit bei jeder Schutzpolizeiinspektion. Für die Verbandsgemeinde Südeifel stehen zwei Bezirksbeamte zur Verfügung. Sie bearbeiten Strafanzeigen aus ihrem Zuständigkeitsbezirk und sind direkte Ansprechpartner für Bürger und Verwaltung mit einem eigenen Büro in den Räumlichkeiten der Verbandsgemeinden. Sie sind auch zuständig für kriminalpolizeiliche Präventionsberatungen, z.B. beim Einbruchschutz, und werden an verkehrsplanerischen Entscheidungen beteiligt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.