Miezen zur fünften Jahreszeit gegen den SV Werder

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TRIER. Am kommenden Karnevalssamstag müssen sich die Trierer Miezen ab 17.00 Uhr gegen den SV Werder Bremen beweisen, mit dem SVW gastiert der Vorletzte von der Weser an der Mosel.

Die Vorzeichen für den SVW, der Vorletzte verlor das Kellerduell gegen Schlusslicht SG H2Ku Herrenberg mit 20:27 und verpasste somit einen Befreiungsschlag, stehen mit drei bisherigen Auswärtspunkten zudem alles andere als gut. Werder Trainer Patrice Giron, der sein Amt zum Saisonende aufgibt, betreut mit 569 Gegentoren eine der durchlässigsten Abwehrreihen der Liga.

Verlassen konnte sich der Tabellenzweite aus Trier zuletzt auf Lucia Weibelova, die Slowakin, die gegen den BSV Sachsen-Zwickau ihren hundertsten Saisontreffer erzielte, ist ebenso wie MJC-Ungarin Dóra Simon Varga (129 Tore) auf Betriebstemperatur. Verzichten muss das Trierer Publikum aller Voraussicht nach lediglich auf den Einsatz von Außenakteurin Ramona Constantinescu, die Rumänin pausiert aktuell noch aufgrund ihrer Schulterverletzung.

Die Verantwortlichen der Miezen hoffen wie zuletzt auf einen großen Zuschauerstrom, so erklärte Jürgen Brech am Anfang der Woche: „Natürlich ist der Karnevalssamstag in der Region traditionell durch die fünfte Jahreszeit geprägt, mit der Anwurfzeit von 17 Uhr sind wir darauf bestens vorbereitet, so können unsere Fans die zahlreichen Prunksitzungen in und um Trier wahrnehmen oder aber den Abend im Front of House ausklingen lassen.“

Genau wie die Trierer Miezen ist auch die Arena Trier in der Spitzengruppe der 2. Handball Bundesliga der Frauen vertreten, was den Zuschauerschnitt anbetrifft besuchten bisher 4951 Zuschauer die 9 Heimspiele der Miezen. Damit rangieren die Miezen auf Platz 3. des ligainternen Zuschauerschnitts und haben sogar noch Luft nach oben, bedenkt man, dass die TG Nürtingen auf Platz 2. mit einem Schnitt von 563 Zuschauern lediglich 13 Besucher vor den Miezen (550 Zuschauer) liegt.

Ein gutes Omen für den Sonnabend: In den bisherigen drei Aufeinandertreffen zwischen den grünweißen Werderannerin und den blauweißen Miezen, konnte die MJC mit zwei Siegen und einem Remis stets punkten. Am 5. Spieltag der aktuellen Saison erzielte das Team von Cristina Cabeza Gutiérrez mit 29:38 (14:20) sogar den bislang höchsten Saisonsieg, und entführte zwei Punkte von der Weser an die Mosel.

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