120 Zimmer – Neues Hotel in Trierer Bahnhofsnähe

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TRIER. In den kommenden Monaten drehen sich in der Trierer Güterstraße 66 die Baukräne. In der Nähe des Hauptbahnhofs baut die MR Hotel Trier GmbH, eine Projektgesellschaft der Matthias Ruppert Holding GmbH, ab April 2017 ein Hotel mit 120 Zimmern. Eröffnet wird es Anfang 2018. Pächter und Betreiber des neuen Hauses ist die B&B HOTELS GmbH.

„Das neue Hotel in zentraler Lage Triers füllt eine Marktlücke. Ein Economy Markenhotel für preisbewusste Reisende gibt es in Trier in dieser Form noch nicht“, erklärt Stephan Ruppert, Geschäftsführer des Bauunternehmens Matthias Ruppert aus Esch. Die Unterkunft richte sich vor allem an Geschäftsreisende und Touristen. Sie profitieren von der nahegelegenen Anbindung an den Trierer Hauptbahnhof und die Nähe zur Innenstadt, die problemlos zu erreichen ist. Die kurze Bauzeit sei eine Herausforderung, der sich das Bauunternehmen Matthias Ruppert gern stelle. „Gemeinsam mit der B&B HOTELS GmbH haben wir bereits vorbereitende Arbeiten geleistet, um pünktlich im April mit dem Bau zu starten und Anfang 2018 die Eröffnung zu feiern.“

B&B Geschäftsführer Max C. Luscher ergänzt: „Mit Trier haben wir einen weiteren attraktiven Standort in Rheinland Pfalz in unserem Hotel-Portfolio. Die älteste Stadt Deutschlands begeistert nicht nur durch ihre römischen Baudenkmäler, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, sondern auch durch ihre Nähe zu Luxemburg. Wir freuen uns sehr darauf, bald auch an diesem Knotenpunkt präsent zu sein – sowohl für Geschäfts- wie auch Freizeitreisende.“

Die Beteiligten reagieren mit dem gehobenen Zwei-Sterne-Haus auf steigende Übernachtungszahlen in der Stadt: 2015 kletterte die Zahl der Übernachtungen auf über 780.000. Fünf Prozent mehr als 2014. „Außerdem werden 2018 zum Karl-Marx-Jahr viele Besucher in der Stadt erwartet. Die Nachfrage nach neuen Hotels mit attraktiven Angeboten ist gemäß unserer Marktanalysen sicher gegeben “, so Stephan Ruppert

1 KOMMENTAR

  1. Das ganze wird dann wohl als Hotel am Bahnhof angeboten, erst vor Ort werden die Gäste die per Bus oder Bahn anreisen , feststellen dass sie einen grösseren Weg machen müssen da die Stadt und die Bahn seit Jahrzehnten nicht in der Lage waren eine Querung des Bahnhofgeländes ob Tunnel oder Fussgängerbrücke einzurichten.

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