WM im Weihnachtsbaumwerfen: Vorjahressieger treten wieder an

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Bildquelle: FC Wacker Weidenthal

WEIDENTHAL / OTTWEILER. Der Tannenbaum kommt gut zwei Wochen nach Weihnachten im pfälzischen Weidenthal /Kreis Bad Dürkheim) zu neuen Ehren: Dort geht heute die 11. Weltmeisterschaft im Weihnachtsbaumwerfen über die Bühne. Die teilnehmenden Männer und Frauen müssen sich in drei Kategorien beweisen: Hoch- und Weitwurf sowie Weitschleudern. Am Ende werden die Werte addiert – wer vorne liegt, gewinnt.

Den drei Erstplatzierten beider Gruppen winken in diesem Jahr bunt bemalte Elchfiguren aus Blech, wie Herbert Laubscher vom örtlichen Fußballclub „Wacker“ berichtete. Der Club organisiert den Wettbewerb, den er sich „ein bisschen“ bei einer schwedischen Möbelkette abgeguckt hat. Allerdings habe er ihn vom einfachen Weitwurf zum Dreikampf weiterentwickelt, sagte Laubscher. „Wir waren mit Sicherheit die ersten, die das gemacht haben.“ Der Weitwurf wird an diesem Tag im saarländischen Ottweiler gepflegt, wo Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) sich angekündigt hat.

In Weidenthal treten die beiden Vorjahressieger – Frank Schwender (25,01 Meter) und Cora Möbius (15,41 Meter) – Laubscher zufolge wieder an. Wie viele sonst noch kommen, wisse man vorher nicht, sagte Laubscher. Nach seinen Angaben hat sich auch ein russischer TV-Sender zu dem Spektakel angekündigt, das zuletzt 1000 Menschen anzog.

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