Kiffende Gäste: Auf der Fahrt zur Hochzeitsfeier wild rumgeballert

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Symbolbild

Bildquelle: pixabay

LUDWIGSHAFEN. Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer teilte am Samstag, 17.12., gegen 16 Uhr der Polizei mit, dass auf der Hochstraße in Ludwigshafen (B37) ein Auto vor ihm gefahren sei, aus welchem mehrere Schüsse ungezielt in die Luft abgegeben wurden.

Der Pkw sei mit mehreren männlichen Personen besetzt gewesen und wäre nach der Schussabgabe in Richtung Berliner Platz gefahren. Nach einer kurzen Fahndung konnte das beschriebene Fahrzeug geparkt und unbesetzt in der Bismarckstraße festgestellt werden. Wenige Zeit später näherten sich mehrere junge Männer dem geparkten Fahrzeug.

Da die vier keine Papiere dabei hatten, konnte die Identität der jungen Männer konnte vor Ort nicht festgestellt werden, weshalb alle mit zur Dienststelle kommen mussten, um dort ihre Personalien überprüfen zu lassen.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs konnten eine Schreckschusspistole und mehrere kleine Tütchen Marihuana beschlagnahmt werden. Als Besitzer der Schreckschusspistole konnte ein 25-jähriger Mann aus Ludwigshafen ermittelt werden. Die vier 24- bis 25- Jährigen gaben an, gerade zu einer Hochzeit nach Mannheim fahren zu wollen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen durften die jungen Männer die Dienststelle wieder verlassen. Ob sie danach noch in Feierlaune waren, ist nicht bekannt.

1 KOMMENTAR

  1. Wieso ballern die vor der Hochzeit in der Gegend rum? Heiraten und Baby produzieren ist doch die deutlichste und intensivste Form, sich selbst zu einem willfährigen Rädchen des Systems zu degradieren, beispielsweise zu so einem „aufmerksamen™ Verkehrsteilnehmer“.

    Kuckuckspapas können außerdem mehr Kinder in die Welt setzen als es der monogame Papa kann. Die Kuckuckskinder-Quote steigt seit der „sexuellen Revolution“ stetig.

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