Bombensucher finden magnetische Steine statt Blindgängern auf dem HWK-Gelände

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Bildquelle: HWK Trier

TRIER. Für zwei Stellen auf dem Gelände der Handwerkskammer Trier, an denen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet wurden, haben Spezialisten einer Kampfmittelbergungsfirma am frühen Donnerstagnachmittag Entwarnung geben.

Nach Grabungen fanden sie statt der vermuteten Blindgänger in einer Tiefe von fünf bis sechs Metern magnetische Kieselsteine und Findlinge.

Damit kann für alle zurzeit zugänglichen Verdachtspunkte, die anhand von Luftbildern der Alliierten lokalisiert wurden, Entwarnung gegeben werden.

Für die Sondierung weiterer Stellen, wo nach Auswertung der Luftbilder möglicherweise Blindgänger liegen können, müssen die entsprechenden Flächen für die Suche vorbereitet werden. Nach Auskunft der Bergungsfirma werden weitere Grabungsarbeiten daher frühestens im kommenden Frühjahr beginnen können.

Die im Hintergrund schon angelaufenen Vorbereitungen für eine eventuell notwendige großräumige Sperrung und Evakuierung rund um das Industriegebiet Nord wurden sofort nach der Entwarnung durch die Bergungsfirma abgeblasen.

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