Wöchentlicher „Trier-Tag“ der Polizei mit zahlreichen Verwarnungen

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Bildquelle: pixelio

TRIER. Bei dem wöchentlichen Kontrolltag der Polizei Trier, dem sogenannten „Trier-Tag“, wurden am 14.11. an unterschiedlichen Örtlichkeiten Verkehrskontrollen durchgeführt.

In der Bitburger Straße, Fahrtrichtung Stadtmitte, wurde schwerpunktmäßig das Verbot der Durchfahrt für Kfz. über 7,5 Tonnen kontrolliert. Ein Kfz-Führer bekam diesbezüglich eine Anzeige.

Weiterhin wurden in diesem Bereich noch 6 Kfz-Führer wegen Verstoß gegen die Gurtpflicht verwarnt.

Im Bereich der Fußgängerzone wurden 9 Radfahrer und 2 Kfz-Führer wegen des Befahrens der Fußgängerzone (verboten in der Zeit zwischen 11.00 und 19.00 Uhr) verwarnt.

In der Eurener Straße wurden allgemeine Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt Gurt- und Handyverstößen durchgeführt. 14 Kfz-Führer wurden wegen Verstoß gegen die Gurtpflicht verwarnt.
Wegen eines nicht mitgeführten Fahrzeugscheins wurde ein Mängelbericht ausgestellt.

Weiterhin wurden mobile Kontrollen im Stadtgebiet mit Schwerpunkt Rotlicht-, Gurt- und Handyverstößen durchgeführt. Hierbei wurden 3 Kfz-Führer wegen Verstoß gegen die Gurtpflicht und 2 Radfahrer wegen Befahren des Gehweges verwarnt.

Die „Trier-Tage“ finden wöchentlich an wechselnden Tagen im gesamten Stadtgebiet zur Verbesserung der allgemeinen Verkehrsmoral und an erkannten Unfallhäufungsstellen statt.

8 KOMMENTARE

  1. Das ist ja schon mal ein Anfang , allerdings einmal die Woche reicht nicht um eine effektive Kontrolle zu gewährleisten.
    An der Beschlagnahmung sieht man dass es Unbelehrbare gibt und nicht nur einen …

  2. Toll, es wird endlich richtig kontrolliert, natürlich nur da, wo es sich lohnt!! Warum führen wir nicht wieder die gute alte Staatssicherheit ein oder die geheime Staatspolizei? Da war doch alles besser, keiner oder kaum jemand hielt sich nicht an die Vorschriften. Weiter so Deutschland.

  3. Kann man dann auch Autos beschlagnahmen, die immer wieder unerlaubt in der Fußgängerzone parken? Meiner Meinung nach wird hier viel zu viel Augenmerk auf die Radfahrer gelegt, während nach wie vor an allen Ecken und Enden der Fußgängerzone Autos verbotenerweise parken.

  4. lol also gab es etwa 25 delikte die keine Sau interessieren, dafür wurden 100 beamte mit 5000€-10000€ im Monat besoldet.
    make this planet great again. care about shit!

    • Delikte die keine Sau interessieren , ja was kümmert die Viecher das aber fragen Sie doch mal die Leute die zu Fuss in der Fussgängerzone unterwegs sind was die von rasenden Raadfahrern halten, wahrscheinlich gehören Sie auch dazu wenn ich mir Ihren Kommentar so anschaue .

      So fängt es an , mit kleinen Delikten, wenn da nichts passiert , who cares, ,dann schalten wir mal einen Gang höher Vorschriften wozu , ist doch egal und dann das Gejammere wenn man selbst zum Opfer wird .

  5. Und jetzt während des Weihnachtsmarktes stehen die Autos der Bruchbuden- Betreiber wieder den ganzen Tag auf dem stockplatz! Und glaubt nur nicht,dass einer von denen einen Strafzettel bekommt! Das wird schon seit Schroers Zeiten dort toleriert!

  6. Margret

    Wohne in der Stadt,und beobachte das Treiben der wilden Radfahrer täglich,
    der bürger hat großes glück wenn er nicht angefahren wird,denn es handelt sich hier um Sekunden,
    wer bezahlt den Unfall?denn sie hauen natürlich ab,oder es sind Migranten (meistens)wo nichts zu holen ist,selbst wenn sie zur ihrer haustüre heraus gehen,sollte man links und rechts schauen,ebenso muß man an der häuserwand entlang gehen um kein Unfall zu haben.
    Diese Radfahrer haben keinen Respekt vor den Ortnungshüter,und fahren weiter brutal auf den Bürgersteigen und Fussgängerzonen selbst junge Frauen mit einem Gespann. Ich kann jedem Bürger nur raten aufzupassen,denn die Kontrollmaßnahmen bringen nichts.

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