Urteil im Polizistenprozess gesprochen

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Bildquelle: pixabay

TRIER. Das Amtsgericht Trier hat heute Morgen einen Polizisten wegen der falschen Beschuldigung eines Mannes zu einer Geldstrafe von 7.200 Euro verurteilt. Zwei weitere beteiligte Polizisten wurden vom Amtsgericht freigesprochen.

Im Prozess vor dem Amtsgericht ging es um einen Vorfall im Juni 2013: Damals wurde ein Polizeieinsatz ausgelöst, weil ein stark alkoholisierte Mann in Trier von der Römerbrücke gesprungen war.

Die am Einsatz beteiligten Polizisten hatten den Mann anschließend angezeigt, weil er sich angeblich bei seiner Festnahme gewehrt und gegen die Festnahme Widerstand geleistet hatte.

Allerdings wurde von einem Zeugen der Vorfall und die Verhaftung des Mannes mit einem Smartphone gefilmt. Auf dem Video war klar zu erkennen, dass die Aussagen der Polizisten nicht der Wahrheit entsprochen hatten. Ein Widerstand gegen die Festnahme gab es einfach nicht.

Die Staatsanwaltschaft ermittelte daraufhin gegen die Polizisten wegen der falschen Beschuldigung bei einer Straftat.

Die Geldstrafe liegt unter der von der Staatsanwaltschaft geforderten Haftstrafe von 10 Monaten auf Bewährung.

7 KOMMENTARE

  1. Trier ist eine Art Querschnitt Deutschlands im Kleinen:

    – Kriminelle und korrupte Polizisten
    – Ein korrupter Stadtteilbürgermeister in Ruwer, der dann natürlich noch relative milde verknackt wird
    – Eine Prügelei am Hauptbahnhof unter Migranten, die dann von nichts wissen, weil sie solche Sachen unter sich regeln
    – Ein Theater, das auf Kosten der Allgemeinheit unsummen verschlingt, weil auf einen Schauspieler 7 Verwaltungsangestellte kommen, die dann regelmässig Unterschriftenlisten zum Erhalt des Trierer Theaters verteilen hahahah
    Eine Ministerpräsidentin die in Trier wohnt und daher grosszügig Fördermittel verteilt und dafür regelmässig in der Lokalpresse bejubelt wird. Die vorher von den Steuern der Bürger bereitgestellt wurden. Letzteres Erinnert mich an das Theater in Saarbrücken: Das hat der Adi den Bürgern des Saarlandes nach der Wiedereingliederung geschenkt, was er ihnen nciht sagte, war, dass das Geld dafür aus den Steuereinnahmen des Saarlandes stammte haha
    – Ein Ordnungsamt dessen Mitarbeiter man auch mal wärhend der Dienstzeit beim Einkaufen sieht usw.

      • TV: TrierÜber Jahre hat der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Ruwer, Bernhard Busch, Reisekosten kassiert, obwohl sie ihm nicht zustanden: Er war mit dem Dienstwagen unterwegs. Jetzt ist er wegen Betruges vor dem Amtsgericht Trier verwarnt worden.

        • Ruwer gehört zur Stadt Trier und hat eine Ortsvorsteherin, der betroffene Bürgermeister steht der Verbandsgemeinde Ruwer vor ( nach dem Fluss benannt ) und zu der gehört nicht der Stadtteil Ruwer, man sollte sich doch ein wenig in der kommunalen Landschaft auskennen anstatt Informationen falsch zu übernehmen .

          Das sind dann die grossen Redenschwinger am Stammmtisch die alles kennen aber nichts wissen .

          • Man muss simplifizieren um die Leute für sich zu gewinnen, das machen Politiker immer so. Am besten alles in einem Satz abhandeln und die Wahrheit verbiegen, zb die Renten sind sicher, wir schaffen das usw.

          • So siehts aus. Aber Korruption ?
            Der Busch hat einfach geschlampt.
            Die Summen um die es hier ging waren doch Pillepalle. Dafür setzt man doch nicht die Karriere aufs Spiel.

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