Hospizdienst: Schwerstkranke unterstützen und begleiten

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Die Ehrenamtlichen vom Hospizdienst stehen für eine Fotoaufnahme in einer Gruppe, teils auf einer Treppe, mit Blumen zur Auszeichnung in den Händen und freuen sich sehr.
Die Ehrenamtlichen im ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst des Caritasverbands Westeifel freuen sich sehr über den erfolgreich abgeschlossenen Qualifizierungskurs.

Bildquelle: Bistum trier

BITBURG/DAUN. 13 Ehrenamtliche im ambulanten Palliativberatungs- und Hospizdienst des Caritasverbands Westeifel haben ihren Qualifizierungskurs abgeschlossen. In einer einjährigen Seminarreihe setzen sie sich intensiv mit dem Thema Sterben, Tod und Trauer auseinander, begleiteten schwerstkranke und sterbende Menschen in einem Praktikum, um so ein hilfreicher Begleiter zu werden.

Hospizarbeit hat das Ziel, unheilbare kranke und sterbende Menschen in der letzten Phase ihres Lebens zu unterstützen und zu begleiten. Sie setzt sich für diese Menschen ein, damit sie in dieser Zeit so bewusst, sinnerfüllt und durch palliative Versorgung beschwerdefrei wie möglich leben können. Der Hospizdienst richtet seine Unterstützung auch an Angehörige.

Weitere Informationen zur Hilfe oder Unterstützung in der Begleitung eines Schwerstkranken oder Sterbenden bei der ehrenamtliche Hospizgruppe Bitburg-Prüm, Tel.: 06561/9671145 oder bei der ehrenamtliche Hospizgruppe Gerolstein/Daun, Tel.: 06591/983730.

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