Miezen wollen Erfolgsserie fortsetzen

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Bildquelle: Jürgen Brech

TRIER. Innerhalb des 6. Spieltags der 2. Handballbundesliga, treffen die Trierer Miezen am kommenden Samstag, Anwurf: 19.30 Uhr, auf den aktuell Tabellenletzten aus Kamp-Lintfort.

Rund um die Arena Trier blickt man in der aktuellen Trainingswoche in außschließlich zufriedene Gesichter, in der Tat die Moselstädterinnen befinden sich in einem guten Fahrwasser und die interne Stimmung stimmt. „Es macht einfach wieder richtig Spaß die Spiele unserer Mannschaft zu verfolgen, wir sind auf einem guten Weg“, weiß Miezenchef Jürgen Brech zu berichten.

Mit dem TuS Lintfort gastiert der Aufsteiger an der Mosel, das Team von Bettina Grenz-Klein hatte in den bisherigen fünf Partien keineswegs das Glück gepachtet, verlor gegen BSV Sachsen-Zwickau das dritte Auswärtsspiel in Folge (30:26) und trägt aktuell mit Platz 16. die rote Laterne. Ein Remis beim Heimspielauftakt gegen die TG Nürtingen (23:23) steht, bei 1:9 Punkten, auf Lintforter Habenseite. Als gefährlichste Akteurinnen werden die Miezen sich zweifelsohne auf Naina Klein (31 Tore) sowie Loes Vandewal (28 Treffer) einstellen müssen. Gerade Vandewals Einsatz, in Zwickau musste die Lintforder Nummer 99 aufgrund einer Lebensmittelvergiftung aussetzen, kann am Sonnabend mit Spannung erwartet werden.

In den Reihen der Mannschaft von Cristina Cabeza Gutiérrez bewiesen Lucia Weibelova und Dora Simon Varga zuletzt ihre starke Form, zudem stand an der Weser mit Jessica Kockler eine souveräne Nummer 16 zwischen den Trierer Pfosten. Insbesondere hoffen die MJC-Verantwortlichen, dass sich die tollen sportlichen Leistungen der letzten Wochen in Zuschauerzuwachs ummünzen lassen. „Uns ist bewusst, dass wir die Trierer in der vergangenen Saison nicht oft mit handballerischen Leckerbissen verwöhnten, wir sind nun breiter aufgestellt und unsere Spielerinnen haben sich weiterentwickelt. Momentan spielen die Mädels sehr guten Handball und haben es sich verdient, am kommenden Wochenende vor einer guten Kulisse aufspielen zu können“, so Brech.

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