Miezen reisen ohne Verletzungssorgen nach Sachsen

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Bildquelle: Jürgen Brech

TRIER. Innerhalb des 4. Spieltags der 2. Handballbundesliga reisen die Trierer Miezen ins 550 Kilometer entfernte Zwickau, das Team von Cristina Cabeza Gutiérrez kann dabei personell aus dem Vollen schöpfen.

Die Moselstädterinnen beim BSV Sachsen Zwickau, der Tabellensechste mit seinem Gastspiel beim Tabellenneunten, wobei beide Mannschaften mit 4:2 Punkten ein identisches Verhältnis aufweisen. Dabei konnte sich Trainer Andy Palm bisher stets auf Rückraumspielerin Silvia Sajbidor, mit 25 Treffern beste Torschützin der Sachsen, verlassen. Die Formkurve des letztjährigen Tabellenzehnten zeigt nach Niederlagen gegen Bensheim/Auerbach (31:22) sowie im DHB-Pokal gegen die Ligakonkurrenz aus Beyeröhde (35:29) zwar nach unten, die Miezen müssen allerdings gewarnt sein, die viertgrößte Stadt Sachsens war zuletzt kein gutes Pflaster, am 02. April hieß es 27:24 Heimsieg für den BSV.

„Das wird kein einfaches Spiel“ erwartet Miezentrainerin Cristina Cabeza Gutiérrez, „besonders unter der Berücksichtigung, dass wir vorher 8 Stunden Busfahrt in den Knochen haben werden. Trotzdem glaube ich, dass wir gut vorbereitet sind und selbstbewusst in die Partie gehen, nach der DHB-Pokalniederlage wollen wir in der Liga weitermachen wo wir aufgehört haben“. „Das Team mit der stärkeren Abwehr wird sicherlich gewinnen“ schätzt die 39-järhige Spanierin an Triers Seitenlinie, „dadurch haben wir gute Chancen, wir müssen den Kampf annehmen und mit Geduld spielen“.

Personell können die Miezen aus dem Vollen schöpfen, auch die im DHB-Pokal vermisste Dora Simon Varga wird die Reise nach Zwickau antreten, „mit Ausnahme von Maja Zrnec und Hannah Sattler (Anm. d. Red.: Handbruch u. Kreuzbandriss) sind alle Spielerinnen fit und einsatzfähig“ freut sich die Trainerin der Moselstädterinnen.

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