Briefzentrum Trier wird international – 70 neue Arbeitsplätze

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Symbolbild

Bildquelle: Wikipedia

TRIER. Das Briefzentrum Trier arbeitet international. Die ersten Tage haben die Mitarbeiter der Deutschen Post im Briefzentrum Trier (BZ), Schiffstraße, bereits hinter sich.

Briefsendungen für Frankreich und Luxemburg aus ganz Deutschland wurden bereits im BZ umgeschlagen. Postniederlassungsleiter Severin Martin, mit Sitz in Koblenz und zuständig für die Postleitzahlenbereich 54 und 56, ist sich der neuen Herausforderung bewusst: „Im Grunde geschehen hier drei Dinge, die sehr positiv für Trier sind. Erstens die postalische Aufwertung des Briefzentrums als neues Tor nach Europa, zweitens natürlich die Standortsicherung in Trier und drittens entstehen hier in Trier neue Arbeitsplätze.“

„Wir schaffen bis zu 70 neue Arbeitsplätze im Briefzentrum Trier. Vor allem suchen wir Teilzeitkräfte für die Verteilung und Kommissionierung im Briefzentrum. Natürlich werden die neuen Mitarbeiter geschult, damit diese die Maschinen bedienen können und die Abläufe im BZ verstehen lernen.“, so der Leiter des BZ Triers Wolfgang Tabellion, „Das BZ läuft rund um die Uhr, das bedeutet, wir suchen Mitarbeiter in allen Zeitfenstern, sei es am Vor- sowie Nachmittag oder am Abend und in der Nacht.“

Daten und Fakten Briefzentrum Trier:

Auf einer 7.300 m² großen Außenfläche steht das Betriebsgebäude mit 4.700 m². Rund 600.000 Briefsendungen bearbeitet das BZ im Ein- und Ausgang. Dabei durchlaufen alle nationalen und internationalen Briefe, die im Postleitzahlengebiet 54 aufgegeben werden oder für diese Postleitzahlen-Region bestimmt sind, das Briefzentrum. Hinzu kommen ab sofort alle Sendungen aus Deutschland, die für Frankreich und Luxemburg bestimmt sind. Derzeit arbeiten 130 Mitarbeiter im Briefzentrum Trier.

Telefonnummern für Bewerber: 0651 9676 3118 oder 0651 9676 3148

3 KOMMENTARE

  1. „Wir schaffen bis zu 70 neue Arbeitsplätze im Briefzentrum Trier. Vor allem suchen wir Teilzeitkräfte für die Verteilung und Kommissionierung im Briefzentrum. Natürlich werden die neuen Mitarbeiter geschult, damit diese die Maschinen bedienen können und die Abläufe im BZ verstehen lernen.“
    Da kann man ja auch stolz drauf sein neue Billigarbeitsplätze mit Dumpinglöhnen zu schaffen.

  2. Wie deutsche Post und DHL mit ihren Mitarbeitern umgehen sieht man ja bei den DHL-Packetausfahrern, das sind meistens Subunternehmer, Osteuropäer oder Immigranten, die dürfen dann als Scheinselbständige sich abackern. Ein Skandal. Sicher hat unsere fromme Landesmutter Malu in ihrem Schamatdorf auch schon mal ein Paket von einem solchen gekreigt, aber weder ihr sozialdemokratisches Herz noch ihre tiefreligiöse Überzeugung scheinen da gerührt, denn für soziale Gerechtigkeit in Deutschland tritt sie bisher nicht ein, Muss sie ja auch nicht, sie lebt ja in ihrem Schamatdorf umgeben von Jubel-Sozialschwachen, die sich noch freuen unsere Landesmutter und ihren tiefreligiösen Ehemann der sogerne für ein buntes Trier eintritt, bei sich zu haben.

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