Nero-Ausstellung – 150 000. Besucherin im Stadtmuseum begrüßt

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Bildquelle: Stadtmuseum Simeonstift

TRIER. Die Sonderausstellung „Nero – Kaiser, Künstler und Tyrann“ in Trier hat sich in diesem Jahr zu einem der erfolgreichsten europäischen Ausstellungsprojekte entwickelt. Die UNESCO-Stadt Trier steht als „Zentrum der Antike“ im Focus der europäischen Kulturreisenden.

Das enorme Publikumsinteresse spricht für die ausgezeichnete Konzeption der Ausstellungsverantwortlichen des Rheinischen Landesmuseum Trier, des Stadtmuseums Simeonstift und des Museums am Dom. Bereits 38 Tage vor Ausstellungende wurden die Erwartungen der Ausstellungsmacher, die mit 150.000 Besucher rechneten, erfüllt. Mit Cornelia Degen-Gaudel aus Obermoschel konnte die 150.000. Besucherin im Stadtmuseum Simeonstift begrüßt werden. Gemeinsam mit ihrem Mann war sie für das Wochenende nach Trier gereist. Neben einem Rundgang mit Besichtigung der UNESCO-Welterbestätten, wollte sich das Paar die Nero-Ausstellung in den drei Trierer Museen ansehen.

Über 2.200 Gruppen haben bisher die Schau besucht, insgesamt liegen 3.000 Gruppenbuchungen für die gesamte Laufzeit vor. Ausstellungsrezensionen in führenden britischen oder spanischen Medien zeugen von dem europaweiten Erfolg der Ausstellung. „Wir freuen uns sehr über das enorme Interesse an Kaiser Nero. Insbesondere die durchweg positive Resonanz der Besucher ist eine großartige Bestätigung unserer Arbeit.“ ließen die Ausstellungsmacher verlauten.

Die einzigartige Zusammenstellung von 774 Exponaten aus den renommiertesten Museen Europas ist noch bis zum 16. Oktober in den drei Trierer Museen zu sehen. Die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz mit dem Rheinischen Landesmuseum zeigt „Nero -Kaiser, Künstler und Tyrann“, das Museum am Dom „Nero und die Christen“ und das Stadtmuseum Simeonstift „Lust und Verbrechen. Der Mythos Nero in der Kunst“.
Zusätzlich bildet das 30-jährige Jubiläum der UNESCO-Welterbestätten in „Trier – Zentrum der Antike“ den perfekten Rahmen für das kulturelle Großereignis.

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