Englische Woche für die Eintracht – Mittwoch gegen Homburg

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Das Logo vom SV Eintracht Trier 05 e.V. vor dem Hintergrund eines Sportplatzes.
SV Eintracht Trier 05 e.V.

TRIER. Es geht direkt in die Vollen: Nach der unglücklichen Auftaktniederlage gegen die SV Elversberg steht Eintracht Trier zu Saisonbeginn direkt eine englische Woche bevor. Der SVE trifft am Mittwochabend, Anstoß 19.30 Uhr, im Traditionsduell auf den FC 08 Homburg.

Keine Zeit zum Verschnaufen: Am Mittwoch gastiert mit dem FC 08 Homburg der nächste saarländische Topverein im Moselstadion. Der FCH zählt auch in dieser Saison zu den Favoriten der Liga. Nach der Auftaktniederlage gegen die SV Elversberg möchte Eintracht-Trainer Peter Rubeck keine zweite Heimpleite erleben: „Der Wille zum Heimsieg ist da, das muss auch unser Ziel sein. Gegen Elversberg haben wir auch auf keinen Fall enttäuscht. Aber wir treffen am Mittwoch wieder auf einen sehr schweren Gegner. “

Personell ist die Lage unverändert. Nur Christoph Anton ist weiterhin mit einer Oberschenkelverletzung fraglich, schon gegen die SV Elversberg musste „Toni“ aussetzen und wurde schmerzlich vermisst. „Auf der Position haben wir durch seinen Ausfall ein Problem und wir müssen improvisieren“, hadert Rubeck. „Schon gegen Elversberg habe ich mit zwei Außenverteidigern auf den offensiven Außenbahnen gespielt. Dort haben wir noch Probleme.“

Ungeachtet davon erwartet die Trierer Eintracht am Mittwochabend ein hartes Stück Arbeit. „Wir treffen auf einen Kontrahenten mit richtig hoher Qualität“, meint Eintracht-Trainer Peter Rubeck mit Blick auf den Gegner. In den 90er-Jahren war Rubeck selbst einige Zeit Coach im Homburger Waldstadion und ist dort noch immer gut vernetzt. Unverkennbar sind die Ambitionen des FCH, im oberen Tabellendrittel eine gute Rolle zu spielen. Die Sommertransfers unterstreichen den Anspruch. Besonders im Offensivbereich legten die Grün-Weißen nach und verpflichteten mit Randy Edwini-Bonsu (früher u.a. Eintracht Braunschweig und Stuttgarter Kickers) und Manuel Fischer (früher unter anderem VfB Stuttgart) zwei Stürmer, die schon in höheren Klassen ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen konnten. „Sie sind ein Team, das vorne mitspielen möchte. Auch in der Breite haben sie einen guten Kader und konnten sich im Sommer gezielt verstärken“, so Rubeck weiter.
Am vergangenen Wochenende starteten die Saarländer allerdings ebenfalls mit einer Niederlage in die neue Saison. Gegen Aufsteiger FC Nöttingen musste sich der FCH mit 2:1 geschlagen geben. Kritisiert wurde nach dem Spiel besonders die mangelnde Chancenverwertung.

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