Unbekannte berauben Spaziergänger

9

TRIER.Ein 21-Jähriger aus dem benachbarten Saarland wurde am frühen Freitagabend, 5. August, Opfer eines Raubüberfalls im Rautenstrauch-Park.

Der junge Mann nutzte die Gelegenheit seines Aufenthalts in Trier, um gegen 19 Uhr durch den Rautenstrauch-Park in der Nähe der Treverispassage zu spazieren. Dort erkannte er vier auf einer Parkbank sitzende und für ihn „ausländisch aussehende“ Männer.

Als er sich der Personengruppe näherte, standen die Männer auf und gingen auf ihn zu. Einer aus der Gruppe schlug dem Opfer dann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht, zwei weitere rangen ihn zu Boden und hielten ihn fest. Hier entwendeten die Täter seine in der Gesäßtasche aufbewahrte Geldbörse. Mit ihrer Beute flüchteten die Männer in unbekannte Richtung.

Das Opfer verständigte daraufhin einen Bekannten, der ihn zunächst nach Hause fuhr. Erst von dort aus informierte er mit einiger Verspätung die Polizei. Eine Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos.

Zur Beschreibung der Täter konnte der Geschädigte lediglich vermuten, dass es sich um vier Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren handelte, die sich in einer für ihn nicht verständlichen Sprache unterhielten.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0651 / 9779-2290 mit der Kriminalpolizei Trier in Verbindung zu setzen.

9 KOMMENTARE

  1. Hier haben wir wieder einmal ein typisches Beispiel für ein kulturelles Missverständnis. Warum musste der Spaziergänger denn nachträglich diese armen traumatisierten Fachkräfte anzeigen? Das Verhalten der “ ausländisch aussehenden Männer “ sollte man unter dem Aspekt der kulturellen Eigenarten sehen. Daran müssen wir uns jetzt gewöhnen, auch wenn diese Tatsache viele noch nicht so richtig begreifen wollen.

    Bitte auf gar keinen Fall Notwehrmassnahmen ergreifen, dies könnte als fremdenfeindlicher Akt und rechtslastige verabscheuungswürdige Handlung ausgelegt werden. Also gelassen bleiben und einfach alles hergeben.

    • Mit Ihrem „armen traumatisierten Fachkräfte“ wollen Sie wohl einerseits andeuten, dass es sich hier um Flüchtlinge handelt. Mit „Fachkräfte“ wollen Sie wohl so tun, als ob jemand behauptet hätte, alle hierher geflüchteten Menschen seien wirtschaftlich nutzbar & vorteilhaft.

      1) Wird mit keiner Silbe im Text erwähnt, dass es sich um Flüchtlinge handelt. „Ausländisch aussehende Männer, die eine für den Geschädigten unverständliche Sprache sprechen“ könnten eine ganze Menge anderer Leute sein.
      2) Hat kein Mensch behauptet, dass jeder Flüchtling eine Fachkraft ist – und wenn doch, will ich von Ihnen eine Quellenangabe dazu. Geflüchteten Menschen zu helfen gebietet der menschliche Anstand, und ob der Geflohene eine (potentielle) Fachkraft ist, ist scheißegal.
      3) Ist Gewalt gegen Menschen keine kulturelle Eigenschaft, sondern einfach nur Scheiße. Es gibt deutsche Gewalttäter, es gibt russische Gewalttäter, es gibt arabische Gewalttäter. Wie und wo hängen kulturelle Herkunft und Gewalttätigkeit kausal (!) zusammen?

      Ihren ätzenden, selbstgefällig-ironischen Tonfall können Sie sich sparen. Sie bringen die Diskussion hier in keiner Weise weiter, und nutzen schamlos den Angriff auf einen Menschen als Entschuldigung, eine Gelegenheit für ihre fremdenfeindlichen Attacken zu konstruieren.

  2. Das waren wahrscheinlich 4 stadtbekannte Assis, ausländisch aussehend, aber alle deutsche Staatsbürger mit Migrationshintergrund . Sie sind allerdings höchstens zwischen 14 und 16 Jahren alt!!!! Wären allerdings wenn man will leicht zu finden,treten immer in einer Gruppe (manchmal bis zu 6) auf und pöbeln Leute an bzw bedrohen sie!

    • Ich glaube wir haben da die selbe Personengruppe vor Augen. Ich kann mir nur schwet vorstellen das die und die genannte Zeit ihren “ Stammplatz“ an Auswärtige abgeben. Zur Hauptpöbelzeit.

  3. Die kenne ich auch, halten sich oft im Bereich Treviris-Passage auf und provozieren und schlagen andere Jugendliche!

  4. Der Rautenstrauchpark ist mittlerweile ein place to not be , das hat sich schon in ganz Trier herumgesprochen
    ausser bis zur Stadtverwaltung und den Sicherheitsbehörden .

  5. Ulkige Formulierungen in dem Bericht:
    „Dort erkannte er vier auf einer Parkbank sitzende und für ihn „ausländisch aussehende“ Männer.“

    Dort sah er, müsste es heissen, oder erkannte er sie im biblischen Sinn.

    „Zur Beschreibung der Täter konnte der Geschädigte lediglich vermuten, dass es sich um vier Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren handelte, die sich in einer für ihn nicht verständlichen Sprache unterhielten.“ Wieso kann er das lediglich vermuten, war er seh- und hörbehindert?

    Grüsse an meine treue Leserschaft 🙂

  6. Hallo Peter,
    also wenn ich das Alter von jemanden nicht kenne, dann vermute ich ebenfalls. Das hat m.M.n. nichts mit sehbehindert zutun. Das mit dem hörbehindert kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen.
    Wenn die Täter sich „in einer für ihn nicht verständlichen Sprache unterhielten“, wo ist der man dann hörbehindert? Erkennen Sie in solch einer Situation den unterschied zwischen russisch, polnisch, syrisch oder sonst einer auswärtigen Sprache? Ich würde es nicht erkennen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.