Gepackt und gewürgt – Schlafender Mann ausgeraubt

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Der Trierer Hauptbahnhof.

Bildquelle: Berthold Werner | Wikipedia

TRIER. Weil er seinen Zug verpasst hatte, legte sich ein 28-jähriger Mann aus Luxemburg in der Nacht zum heutigen Montag, gegen 1.45 Uhr, auf einer Bank am Bahnhofsvorplatz zum Schlafen nieder. Kurz darauf wurde er beraubt.

Kurz bevor der Mann einschlief wurde er von einem unbekannten Mann von hinten gepackt und gewürgt. Gleichzeitig entriss ihm ein anderer Mann die Geldbörse aus seiner Jeanshose. Währenddessen standen vermutlich zwei weitere Tatbeteiligte „schmiere“ und deckten die Tat ab.

Durch seine Gegenwehr wurde das Opfer leicht im Gesicht und an den Armen verletzt, seine Jeans wurde während der Tat am Bund zerrissen. Die vier Tatverdächtigen flüchteten sodann mit ihrer Beute, ein Portemonnaie mit Bargeld und diversen persönlichen Papieren, in Richtung der Güterstraße und entkamen unerkannt.

Zur Personenbeschreibung gibt der Geschädigte an, die Männer seien zwischen 20 und 25 Jahren alt gewesen. Einer der Täter trug eine weiße, ein anderer eine grüne und ein weiterer eine rote Jacke. Die rote Jacke war mit einem Emblem des FC Bayern München versehen. Die Täter sollen sich in Arabisch unterhalten haben.

Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Trier unter der Telefonnummer 0651 / 9779-2290 oder -2254 in Verbindung zu setzen.
Besonderes Interesse hat die Polizei an zwei Zeugen, die dem Opfer nach der Tat helfen wollten. Hierbei soll es sich um eine blonde Frau und einen dunkelhäutigen Mann handeln. Sie werden gebeten, sich mit der Kripo in Verbindung zu setzen.

5 KOMMENTARE

  1. “ Die Täter sollen sich in Arabisch unterhalten haben. “

    Welch eine infame Behauptung. Beherrscht denn das Opfer die arabische Sprache?

    Falls nicht: woher will er das wissen?

    Könnte es sich hier nicht um hinterlistige Rechtsradikale gehandelt haben, die auf diese Weise versuchen, den neuen friedliebenden Fachkräften etwas in die Schuhe zu schieben? Nach den Erfahrungen des letzten Jahres können das nur Nazis gewesen sein. Die Vorgehensweise und die Ausführung der Tat lassen überhaupt keine andere Schlussfolgerung zu!

  2. Da stimm ich Ihnen zu, es war eine rechtsradikale Tat und auf geht’s mit auf Peterchens Mondfahrt!

  3. Komme gerade aus München der ehemaligen Stadt mit Herz zurück, nur noch Burkas und Verschleierte, bestimmen das Straßenbild, sowie von rot/grün herbeigesehnt. Auch Trier verliert z.Zt. seinen Charme. Schade für eine Stadt die mal in Schutt und Asche lag. Jetzt schon zu befürchten ist, das die Chinesen zum Karl Marx Jahr 2018 wegbleiben. Weltweit wird vor Reisen nach Deutschland gewarnt.

    • Stopp. In München laufen um diese Zeit immer extrem verschleierte rum. Von denen wohnt aber kein einziger im Heim. Sondern eher im Bayrischen Hof.
      Das sind Araber, Kuweitis, Katarer. Die kommen immer im Sommer nach Mûnchen: Da ist es nicht so warm wie am Golf und die Ärzte sind da besser. Ein neues Kniegelenk vom Müller- Wohlfart oder ein Bypass von Groshadern sind da Statussymbole.

  4. @ Hans Lamberti

    “ Weltweit wird vor Reisen nach Deutschland gewarnt. “ Nicht so schlimm. Endlich wird das Leben wieder spannend, auch in der Provinz. Den Touristen könnte man das doch als Abenteuerurlaub verkaufen, nach dem Motto “ Wer hat Mumm und traut sich ….“.

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