Gefährlicher Psychiatriepatient weiter auf der Flucht

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Bildquelle: Polizei RLP

RLP. Nach dem Ausbruch zweier Personen aus einer Psychatrie in Alzey, am Dienstag, 2. August, befindet sich ein 24-Jähriger weiterhin auf der Flucht. Seit Dienstag fahndet die Polizei mit Hochdruck nach dem aus Somalia stammenden Mann. Der 24-Jährige wird von der Polizei als höchst gefährlich eingestuft.

Der 26-Jährige war im Februar vom Gericht zu insgesamt sechs Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Im Sommer des vergangenen Jahres stach der Mann, in einer Kneipe in Kirn, zwei Personen mit einem 14 Zentimeter langem Küchenmesser nieder.



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Ebenfalls wurde eine schizophrene Psychose diagnostiziert, sodass die Unterbringung in einer Psychiatrie veranlasst wurde.

Gemeinsam mit einem anderen Patienten konnte der 24-Jährige am Dienstag durch ein Fenster fliehen.

3 KOMMENTARE

  1. Eventuell wäre es für den traumatisierten, friedliebenden und psychisch gestörten Patienten besser, wenn er sich in seiner Heimat Somalia therapieren lassen würde. Dort herrscht noch ein gesundes Empfinden für Straftat und entsprechende Reaktion.

    Warum das der deutsche Arbeitnehmer mit seinen Kassenbeiträgen und Steuergeldern finanzieren muss, ist in Anbetracht der Straftat nur schwer nachvollziehbar.

    • Psychotherapie und andere Facharzt-Behandlungen kriegen friedliebende Neubürger übrigens kurzfristig. Der Deutsche muss zwar warten, aber er darf dafür bezahlen. (TÄTERÄÄ) Unser Kabinett hat letzten Mittwoch beschlossen:

      1,5 Milliarden Euro bekommen die gesetzlichen Krankenkassen aus der RESERVE des Gesundheitsfonds (gesamt 10 Mrd bzw jetzt 8,5).
      „Dies sei eine einmalige Sache“, die Aktion soll Beitragserhöhungen bis hinter die Bundestagswahl aufschieben.

  2. Bis hinter die Bundestagswahl, bei welcher der dumme deutsche Michel sowieso wieder Merkel und CDU wählt, somit verdient ers nicht anders.

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