Samstag Saisonstart – Die Lage vor dem Spiel gegen Elversberg

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Symbolbild. SV Eintracht Trier 05 e.V.
Logo des SV Eintracht Trier 05 e.V.

TRIER. Der Beginn der neuen Regionalligasaison 2016/17 steht für Eintracht Trier unmittelbar bevor. Am kommenden Samstag (14 Uhr) startet der SVE gegen die SV Elversberg im Moselstadion in die neue Spielzeit. Wie im Vorjahr sind die Rollen klar verteilt: Die Saarländer gehen als Favorit in die Partie. Dennoch will Trier den Heimsieg.

Schon in der Vorsaison hieß der Auftaktgegner der Trierer Eintracht SV Elversberg. Was darauf in den 90 Spielminuten folgte, war ein Spektakel für die Zuschauer. Schnell gingen die Saarländer mit zwei Toren in Führung, doch die Eintracht kämpfte sich in die Partie zurück und erzwang ein 2:2-Unentschieden. Was sich damals wie heute nicht geändert hat, sind die Rahmenbedingungen. „Die SV Elversberg wird als klarer Favorit in die Partie gehen“, blickt Eintracht-Trainer Peter Rubeck auf den kommenden Gegner. „Sie konnten sich im Sommer mit einigen Zweitligaspielern verstärken, das sagt alles über deren Qualität.“ Unter anderem wechselten Steffen Bohl (früher 1. FC Kaiserslautern) und der Goalgetter Edmond Kapplani (früher Karlsruher SC) nach Elversberg. Dazu kam Milan Ivana vom Bundesligisten Darmstadt 98, der bereits in der Champions League spielte.

„Ich habe großes Vertrauen in meine Mannschaft“, entgegnet Rubeck forsch, „wir haben nichts zu verlieren und werden alles in die Waagschale werfen, um nicht leer auszugehen.“ Im heimischen Moselstadion könnte ein Auftaktsieg wichtiges Selbstbewusstsein für die Saison bringen. Besonders, da dem SVE direkt eine englische Woche bevorsteht. Schon am kommenden Mittwoch (19:30 Uhr) gastiert mit dem FC 08 Homburg der nächste ambitionierte Saar-Verein im Moselstadion. „In der Vorbereitung haben wir bewiesen, dass wir gegen starke Teams bestehen können“, sagt der Trainer zuversichtlich. Personell hat sich die Lage im Vergleich zu den letzten Testspielen zum Großteil gebessert.

Muhamed Alawie, Lukas Billick und Michael Dingels, die in der vergangenen Woche angeschlagen aussetzen mussten, sind am Samstag wieder einsatzbereit. Weniger gut sieht es bei Leistungsträger Christoph Anton aus. Der Außenspieler laboriert seit dem Testspiel in seinem Heimatort Schoden mit Oberschenkelproblemen. Immerhin konnte der zuerst vermutete Muskelfaserriss nicht bestätigt werden, dennoch musste „Toni“ das Mittwochstraining nach erneuten Problemen abbrechen. „In Anbetracht der englischen Woche werden wir kein Risiko eingehen“, stellt Cheftrainer Peter Rubeck klar.
An der Übungseinheit am Mittwoch nahm mit Niclas Kupka (spielte bereits im Testspiel gegen den FV Diefflen) ein Probespieler teil. Nicht mehr im Training befindet sich Testspieler Alexander Dartsch, dessen Verpflichtung sich aktuell zerschlagen hat.

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