Happy End in Bettingen

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Bildquelle: lokalo.de

BETTINGEN. Die Geschichte um das kleine, noch namenlose Schaf, hat ein Happy End gefunden.

Nachdem lokalo zum Spenden für die schwierige Operation aufgerufen hatte, kamen weit mehr als die benötigten 1000 Euro zusammen. Herr Michel, Besitzer des Tieres, war bei einem Besuch in Bettingen sichtlich erfreut. „Ich hätte das Geld alleine nicht aufbringen können. Nun kann das Schaf bis zu seinem Lebensende hier bleiben.“

Dass sich der gelernte Schreiner nicht nur für das Schäfchen einsetzt, konnte die Redaktion von lokalo am Mittwoch sehen. Bei einem Besuch in Bettingen zeigte uns der Teilzeit-Landwirt seine Tiere. „Die Hühner habe ich aus einer Legebatterie bekommen. Sie konnten die Legeleistung nicht mehr erfüllen und sollten geschreddert werden“, so Michel. In welchem Zustand sich die Hühner befunden, zeigte er uns auf einem Bild. Nackt, ohne Federn, bereit für die Tötung. „Nun geht es Ihnen gut. Ich werde sie auch nicht schlachten. Sie werden eines natürlichen Todes sterben.“

So wie übrigens auch die anderen Schafe, die der Schreiner auf seinem Grundstück beherbergt.

Jetzt braucht das Schäfchen nur noch einen Namen! Schickt uns eure Vorschläge bis Freitag zu. Dann werden wir zusammen mit euch am Wochenende abstimmen!

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