Sexuelle Belästigung in Trierer Innenstadt

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Bildquelle: Petra Bork / pixelio.de

TRIER. Eine 20-Jährige war in der Seizstraße unterwegs, als sie am Sonntag, 17. Juli, zwischen 23.30 Uhr und Mitternacht von einem jungen Mann arabischen Aussehens unsittlich berührt wurde.

Bisherigen Ermittlungen der Polizei zufolge seien ihr der Mann und dessen Begleiter bereits zuvor aufgefallen, als sie die 20-Jährige mit ihren Fahrrädern auf dem Basilikavorplatz umkreist hätten. Der junge Mann habe sie zunächst in gebrochenem Deutsch angesprochen. In der Seizstraße sei der Unbekannte von seinem Fahrrad abgestiegen und habe sie unvermittelt unsittlich berührt. Als sie geschrien und sich gewehrt habe sei der Täter mit seinem Begleiter auf dem Fahrrad in Richtung Palastgarten gefahren.

Der Täter soll etwa 1,80 Meter groß und ca. 75 bis 80 Kilogramm schwer gewesen sein. Sein Alter schätzt die Geschädigte auf etwa 23 Jahre. Er trug sein schwarzes Haar kurz und hatte einen gepflegt rasierten leichten Bart im Gesicht. Bekleidet war der Unbekannte mit einem gelben Pullover mit Aufschrift. Der Unbekannte war von arabischem Aussehen.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu dem Täter machen? Sie werden gebeten, sich bei der Kripo in Trier zu melden – Telefon: 0651/9779-2226 bzw. -2290.




2 KOMMENTARE

  1. Nicht untypisch seitdem über 1 Millionen junge, alleinstehende orientalische Männer ins Land gelassen wurden.

    90% aller Asylanten sind junge Männer die aus Regionen kommen, in denen sich die Frauen nicht so ohne Weiteres vor den sexuellen Übergriffen von Männern wehren können. Die Frauen werden aus diesen Regionen zwangsverheiratet, beschnitten und sind in jeglicher Hinsicht dem Manne untertan.

    Selbstbestimmung der Frauen kennen die meisten der Asylanten aus ihren Regionen nicht und deshalb ist es auch kein Wunder, dass ihnen das selbstbewusste Verhalten der europäischen Frauen vollkommen fremd ist.

    Männer aus diesem Kulturkreis kennen keine Ablehnung hinsichtlich der weiblichen Energie, weil diese Ablehnung durch Gewalt unterdrückt wird. Dort herrscht keine Selbstbestimmung der Frau, sondern sie muss sich dem Willen des Mannes unterordnen. So kommt es, dass millionenfach Männer in Deutschland anzutreffen sind, die mit der Selbstbestimmung der Frau in Deutschland nichts anfangen können.
    Für sie ist es ein Affront, wenn sich die deutsche Frau gegen ihre Annäherungsversuche wehrt und das Ganze ablehnende Verhalten führt dazu, dass die Asylanten und Migranten immer aggressiver werden, da sie sich in ihrer Männlichkeit nicht mehr bestätigt fühlen.

    http://de.gatestoneinstitute.org/5223/schweden-vergewaltigung

    http://www.heidelberg24.de/region/sinsheim-sexuelle-uebergriffe-stadtfest-6576671.html

    http://www.mdr.de/fakt/fakt-sexuelle-belaestigung-polizistinnen-durch-asylbewerber-100.html

  2. Erstaunlich dass man überhaupt schreiben darf dass die Täter arabisch aussahen. Das könnte man ja schon als Rassismus verstehen. Korrekt müsste es heissen: Ein humanoider männlicher Rutenträger, sonst kommt gleich wieder das buntgrüne Trier und überreicht eine Protestnote.

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