Konz steht auf für Respekt und Menschenwürde

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KONZ. Es gibt weltweit und auch in Deutschland viele komplexe Probleme und gute Gründe sich Sorgen zu machen: Soziale Kälte, Diskriminierung, Menschen leiden unter Krieg, Terror, Verfolgung, Ausbeutung, Armut, Hunger und die Zerstörung der Umwelt. Gegen all das müssen wir gemeinsam aufstehen!

Die sich europaweit ausbreitende „Identitäre Bewegung“ hingegen kennt keine Lösung für auch nur ein einziges dieser Probleme, aber sie ist sich ganz sicher wer Schuld hat: Menschen, die sie als „Fremde“ ansehen, weil sie zufällig nicht hier geboren sind, und die unsere Partner*innen, Freund*innen, Verwandten, Nachbar*innen oder Kolleg*innen sind!

2013 von Konz ausgehend, versucht die Identitäre Bewegung in der Region rund um Trier immer wieder ihre Propaganda zu verbreiten. Es scheint Menschen zu geben, die sich von den hetzerischen rechtspopulistischen Parolen, die die IB hauptsächlich durch Banner und Graffitis an öffentlichen Plätzen in Konz und Umgebung verbreitet, ansprechen lassen. Dabei sind die Faschist*innen sich nicht zu schade, ihre menschenverachtenden Parolen auch vor einer Grundschule zu platzieren.

In Konz leben seit Jahrzehnten verschiedenste Kulturen Tür an Tür, was Konz zu einer bunten und weltoffenen Stadt macht. Die Identitären versuchen, eine völlig unbegründete „Angst vor Überfremdung“ zu schüren und damit die Gesellschaft zu spalten. Wir lassen sie damit nicht durch kommen! Es ist an der Zeit, ein Zeichen zu setzen gegen Rassismus, Intoleranz und Diskriminierung, für Zusammenhalt und Vielfältigkeit, für ein buntes Konz.
Wir halten zusammen, stehen füreinander ein und lassen uns nicht von rassistischer Hetze auseinander treiben.

Kein Fußbreit den Rassist*innen und Faschist*innen,
egal unter welchen Fahnen sie laufen.
Lasst uns gemeinsam unüberhörbar Position beziehen für eine vielseitige, weltoffene Gesellschaft, Solidarität und Gleichberechtigung aller Menschen.
Seid kraftvoll, kreativ, laut und wunderbar!

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