Trierer Basketball profitiert von Erfolgen der Jugendspieler

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Bildquelle: Gladiators Trier

TRIER. Die Gladiators Trier, der MJC Trier sowie der TUS Mosella Schweich erhalten aufgrund der starken Leistungen von Sebastian Herrera und Marian Dahlem in der vergangenen Saison zusätzliche finanzielle Mittel.

Insgesamt 14.000 € werden vom Deutschen Basketball Ausbildungsfonds e.V. aufgrund der in der Saison 2015/2016 erbrachten Leistungen der beiden Gladiatoren an die Trierer Vereine ausgeschüttet.

Neben den Gladiators erhalten ebenfalls die Basketballabteilungen der MJC Trier sowie die TUS Mosella Schweich als Ausbildungsvereine von Herrera und Dahlem eine anteilige Ausschüttung aus den Ausbildungsprämien.

Gladiators-Headcoach Marco van den Berg freut sich über die Auszeichnung:

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich unsere Zielsetzung, der eigenen Jugend eine Chance zu geben auszahlt. Die Jugendentwicklung ist neben dem sportlichen Erfolg der wichtigste Faktor für die Gladiators.

Wir wollen erreichen, dass sich jeder junge Basketballer aus Rheinland-Pfalz mit uns verbunden fühlt und die Hoffnung haben darf, eines Tages für die Gladiators in dieser großartigen Arena spielen zu können.

Es freut mich, dass Sebastian und Marian sich so zeigen konnten, aber genauso gilt dies für Luca Breu, Benedikt Breiling und natürlich Kilian Dietz. Letzterer trägt auch nächste Saison das INVICTUS-Grün für die Gladiators.

Unter der Leitung von Christian Held und Dominic Dörr sowie dem neu gegründeten Gladiators Trier e.V. werden wir weitere Schritte in der Nachwuchsförderung machen können. Wir möchten damit jungen Spielern die Möglichkeit geben, Stück für Stück an den Profikader heran zu rücken.

Unser Motto „INVICTUS“ bildet in meinen Augen für die Entwicklung von Jugendspielern eine positive pädagogische Basis und schafft als Leitbild eine starke Identifikation für alle, die den Basketball und den Standort Trier lieben.

Mich freut es ebenfalls, dass der MJC Trier und der TUS Mosella Schweich von diesen Erfolgen profitieren. Ich hoffe, dass unsere Zusammenarbeit in die Zukunft intensiviert wird.“

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