Sexuelle Belästigung im Freibad

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Bildquelle: pixabay

KUSEL. Wegen eines mutmaßlichen Sexualdeliktes ermittelt die Polizei gegen einen 20-jährigen Mann nach einem Vorfall im Freibad am Freitagabend.

Gegen 19 Uhr befand sich ein 13 Jahre altes Mädchen mit zwei Freundinnen auf der Erlebnisrutsche, als sich der 20-Jährige zwischen die Mädchen drängte. Beim Rutschen setzte er sich hinter die Geschädigte und berührte sie unsittlich. Die 13-Jährige wehrte die Übergriffe jeweils ab.

Die hinzu gerufene Streife nahm den Mann mit zur Dienststelle – nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erfolgte seine Entlassung. Die Ermittlungen dauern an.

16 KOMMENTARE

  1. Das ist sehr gefährlich, nämlich die Nationalität des Täters nciht zu nennen, denn jetzt kommen gleich wieder unschuldigerweise die Asylanten in Verdacht. Oder ist die Zensur jetzt wieder verschärft worden und wir müssen die Nationalität von tätern im Luxembourger Wort nachlesen, wo es noch freie Presse gib?

    • Was bitte hat das mit Zensur zu tun? In der Meldung geht es um den Tatbestand, was würde sich daran ändern, wenn Sie wüssten, welcher Nationalität der Beschuldigte angehört? Soviel zu sachlichen Bewertung Ihres Kommentars.
      Nun zum unsachlichen Teil: Woher bei Ihrem Kommentar der Wind weht, ist mir (allen anderen Lesern wohl auch) schon klar. Es ist schlimm, dass es menschen wie Sie gibt, die in jeder Meldung über Vergehen oder Straftaten einen Anlass sehen, entweder über Ausländer oder über die „Lügenpresse“ zu hetzen…..

    • Ich denke hier nicht an Asylant. Hätte man der Polizei am Telefon gesagt, dass er nach Asylant aussieht, wäre keine Streife geschickt worden.

  2. Und wenn er nun Franzose oder Luxemburger gewesen wäre!? Wären das dann immer noch die bösen Ausländer?

    Man man man… Es lebe die Stigmatisierung…

    • Das ist doch schonmal eine sehr positive Entwicklung und historischer Erfolg für Europa, wenn man die Einwohner der Nachbarstaaten nicht mehr als Ausländer wahrnimmt.

      • DAS ist allerdings wahr! 😀
        Die werden dann meist schon mit konkreterer Bezeichnung beschimpft („Sch****-Luxemburger/-Holländer etc.) 😉 Aber glücklicherweise überwiegend nur im Straßenverkehr. Und es ist ja nicht so, dass andere regional Auswärtige verschont werden würden.
        Aber vielleicht liegt es auch daran, dass man die Herkunft der „Asylanten“ nicht gerade pauschal festlegen kann!?

  3. In der gegenwärtigen gesellschaftlichen Unruhe fände ich es gut und wichtig die Nationalität solcher Täter grundsätzlich zu veröffentlichen um den „Hetzern“ den Wind aus den Segeln zu nehmen, denn ich gehe davon aus, dass nur in ganz wenigen Einzelfällen Asylbewerber die Täter sind.

    • @ Weltbürger

      „ich gehe davon aus…“

      Heute morgen auf n-tv, ein schöner Beitrag, in dem Opfer und Täter unverblümt genannt wurden. Schau’s besser nicht, das würde deine gefühlte Wahrheit und das daraus zurecht gezimmerte Wunsch-Weltbild gefährden.

      • Bislang scheint es als leiden alle unter gefühlten Wahrheiten. Umso wichtiger die ganze Wahrheit und damit auch aktuelle, vollständige und ungefälschte Statistiken zu veröffentlichen. Sollte sich tatsächlich herrausstellen, dass bestimmte Gruppen überdurchschnittlich gegen Recht und Sitten verstoßen, so hat die Politik natürlich unverzüglich zu handeln.

  4. Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Moslems im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen in dieser Altersgruppe.

    Die aktuell herrschende Kaste inkl. ihrer willfährigen Pressefuzzies haben Deutschland in ein Irrenhaus verwandelt. Da wird eine Frau, die sich selber eben diesem linken Spektrum zuordnet, von mehreren Migranten vergewaltigt und nimmt diese Täter in Schutz, aus Angst, dass die so genannten „Rechten“ diese abscheuliche Tat für ihre „bösen“ Zwecke instrumentalisieren.

    Nachzulesen hier:

    http://www.welt.de/vermischtes/article156779199/Lieber-schweigen-als-Migranten-in-Verruf-bringen.html

    So viel „Stockholm-Syndrom“ muss man erstmal im Kleinhirn haben, dass man Verbrecher deckelt und damit riskiert, dass andere Frauen weiterhin in die offene Hose laufen. Das wäre ungefähr so, als ob man Kleinkinder mit Scheuklappen auf die Autobahn treibt, um nicht die Ressentiments, die zum Beispiel Radfahrer gegenüber den Rasern hegen, nicht zu bedienen.

  5. @Weltbürger ich stimme ihrem letzten Posting uneingeschränkt zu, alleine fehlt mir der Glaube, dass unsere Politiker handeln werden.

    Unsere Justiz ist schon jetzt völlig hilflos, wie der nachstehende Bericht zeigt:

    http://freiezeiten.net/eritreer-bekommt-30-stunden-gemeinnuetzige-arbeit-fuer-brutalen-vergewaltigungsversuch

    Meine Kinder lasse ich jedenfalls nicht alleine ins Schwimmbad.

    http://www.news.de/panorama/855642891/geheimes-dokument-der-polizei-duesseldorf-aufgetaucht-enormer-anstieg-von-sexualdelikten-in-schwimmbaedern/1/

    • Ah, das hat aber jetzt gedauert, bis dahingehend etwas von Ihnen kam. 😉

      Gut, was unsere Justiz angeht, da kann ich auch nur den Kopf schütteln… Hilflos, bedingt… Zu lasch, auf jeden Fall! Wo ist da noch die Abschreckung? Und auch als „linksversiffter Wasauchimmer“ bin ich der Meinung, dass Menschen, die sich hier so derart daneben benehmen, direkt ausgewiesen werden sollten. Wie und wozu soll man so jemanden noch in die Gesellschaft integrieren? Zu glauben, dass derjenige in 2 Monaten reumütig feststellt, wie falsch das war und ein guter Bundesbürger wird, ist selbst für meine Verhältnisse äußerst naiv.

      Aber mal so als Konter:
      http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_78311234/duesseldorf-wirbel-um-sexualdelikte-in-schwimmbaedern.html

      Oder ist das jetzt auch die Lügenpresse, die alles verschweigt? Und die Dinge verdreht, damit die „Wahrheit“ nicht ans Licht kommt?

  6. @Merlin

    Wenn Sie schon diesen Artikel zitieren, dann hilft vielleicht zum besseren Verständnis meiner Position das Interview mit dem Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft RAINER WENDT weiter.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/zahl-der-uebergriffe-gestiegen-wendt-schwimmbaeder-brauchen-private-sicherheitsfirmen_id_5695578.html

    Sicherheitsdienste in Schwimmbädern, Zugangskontrollen u.s.w. Merken Sie was? Irgendetwas läuft hier doch schief.

    Natürlich hat es auch früher ohne die orientalischen Fachkräfte sexuelle Belästigungen und Übergriffe gegeben. Was aber jetzt abgeht, ist eine neue Dimension. Erinnern Sie sich beispielsweise noch an die „LOVE PARADE“ in Berlin in den 90ern? Über eine Million halbnackte, zugedröhnte Leute und haben Sie seinerzeit irgendetwas von massiven sexuellen Übergriffen gehört?

    Unsere Justiz ist doch jetzt schon nicht mehr in der Lage oder gewillt, bestehende Gesetze einfach konsequent anzuwenden. Einfache Bewährungsstrafen für schlimmste Übergriffe, das schreckt diese Leute nicht ab. Ganz im Gegenteil: für diese Orientalen ist das ein Freifahrtschein. Mindestens ein oder zwei Übergriffe sind problemlos drin, so verstehen die das.

    Zur „Lügenpresse“. Zum Glück gibt es noch mutige Herausgeber und Journalisten, das ist aber die Minderheit. Sehr dankbar bin ich den Herausgebern dieser Plattform, die eine offene Diskussion unzensiert zulassen.

  7. Kurios finde ich dennoch, dass es hier grundsätzlich völlig verschiedene Aussagen gibt. Die Einen sagen, es muss ein privater Sicherheitsdienst her, um der völlig ausartenden Lage Herr zu werden. Die Anderen sagen, dass sich im Vergleich zu den Vorjahren überhaupt nichts verändert hat und auch die „Übergriffe“ an sich unterschiedlich gewertet werden, also teilweise verhältnismäßig harmloser Natur sind. Die Wahrheit dürfte vermutlich – wie so oft – irgendwo dazwischen liegen, wobei es auch hier sicherlich regionale Unterschiede geben wird. In einem Freibad in Kordel wird es beispielsweise weniger zu solchen Situationen kommen, als in einem Bad in Düsseldorf.

    Oh ja – die Love Parade… Das waren tatsächlich noch recht unbeschwerte Zeiten. Auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass es da weniger sexuelle Interaktionen gab. Nur waren die wohl weniger erzwungen und aufgrund des Konsums berauschender Mittel teilweise vielleicht auch gar nicht mehr nachvollziehbar (nur so eine Möglichkeit und keine Unterstellung). Ich bin auch wirklich froh, dass ich auf den Festivals die ich besuche, wirklich gut aufgehoben bin und es vollends friedlich abläuft (letztes Mal haben wir 2 Polizisten dort gefragt, ob sie überhaupt etwas zu tun hätten und sie meinten, dass sie 2 richtig entspannte Tage ohne irgendwelche Zwischenfälle hatten). Aber gut, das ist leider kein Alltag…

    Was die Umsetzung bzw. die jeweiligen Strafmaße angeht, sind wir uns zumindest einig. Das ist ein absoluter Witz und ein verdammt schlechter noch dazu. Unabhängig von ihrer Nationalität. Aber bei straffälligen Asylbewerbern verstehe ich auch nicht so recht, warum man sich dann selbst noch mit diesen Problemfällen behaftet und Geld in die Hand nimmt, die Menschen in den Gefängnissen zu versorgen und später mit irgendwelchen Maßnahmen wieder zu sozialisieren, wenn sie es Jahre zuvor nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren konnten, sich an die Gesetze zu halten. Wenn in den Fällen eine unmittelbare Abschiebung drohen würde, wäre manch einer vielleicht schon abgeschreckt. Dann darf natürlich auch nicht nur gedroht, sondern konsequent durchgezogen werden.
    Die Konsequenzen gelten aber natürlich auch für alle Bürger – die Deutschen hingegen verdienen nicht weniger, als für diese Taten gleich behandelt ins Gefängnis gesteckt zu werden. Und zwar verhältnismäßig. Es kann nicht sein, dass jemand, der hinterm Steuer bewusstlos wird und einen Unfall einen Strafbefehl mit wahlweise 30 Tagen Gefängnis bekommt und eine gewalttätige Person, die die eigene Stieftochter übel misshandelt bekommt gerade mal 2 1/2 Jahre (dass da keine Bewährung rausgekommen ist…). Im Gegenzug gab es wieder langjährige Haftstrafen für Steuersünder! Was ist das denn für ein System??
    Generell frage ich mich, warum es so viele Bewährungsstrafen gibt. Das ist meistens auch nur ein Hohn für diejenigen, die unter den begangenen Taten gelitten haben.

    Naja, Diskussionen müssen schon sein. Ansonsten werden sich weiterhin 2 Lager formen, die immer weiter nach links und rechts abdriften und die Kluft der Gesellschaft würde immer größer werden, anstatt sich in der Mitte zu treffen und gemeinsame Lösungen für ebenso gemeinsame Probleme zu finden.

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