26 Mal zugestochen

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Bildquelle: Wikimedia Commons

LANDAU. Vor dem Landgericht in Landau steht ab heute ein Mann vor Gericht, dem vorgeworfen wird, im Jahr 2012 26 Mal auf einen Freund eingestochen und ihm lebensbedrohliche Verletzungen zugefügt zu haben.

Laut Anklage waren beide Männer illegal in Deutschland. Um einer Abschiebung zu entgehen, tauchte das Opfer beim Angeklagten unter. Im Laufe des Zusammenlebens kam es zu einem Streit. Der Angeklagte lockte das Opfer an einen abgelegenen Ort und stach dort wie aus dem Nichts mit einem Messer 26 Mal auf das Opfer ein.

Der Angeklagte flüchtete nach der Tat und konnte erst drei Jahre später in der Schweiz festgenommen werden. Nun muss er sich wegen versuchten Mordes verantworten.

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