Zwei Neue für die Eintracht

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Das Logo vom SV Eintracht Trier 05 e.V. vor dem Hintergrund eines Sportplatzes.
SV Eintracht Trier 05 e.V.

TRIER. Noch vor dem Trainingsstart am 27.06. kann Eintracht Trier zwei weitere Neuzugänge vermelden. Mit Matheo Raab (Torhüter) und Lukas Achterberg (Abwehr) wechseln zwei Nachwuchstalente an die Mosel. Raab hat einen Einjahresvertrag mit Option unterschrieben, Achterberg erhält einen Kontrakt bis 2018.

Die Neuzugänge zehn und elf sind perfekt: Torhüter Matheo Raab und Abwehrspieler Lukas Achterberg werden in der kommenden Saison das blau-schwarz-weiße Trikot tragen. Dabei ist Achterberg kein Unbekannter. Bereits in der Jugend kickte der gebürtige Trierer bei der Eintracht, ehe er 2012 in das Jugendinternat des Bundesligisten FC Schalke 04 wechselte. Im Jahr 2014 zog es den 18-Jährigen in die Jugend des SC Paderborn, wo er im Kader der A- und B-Jugend stand. Jetzt führt sein Weg zurück an die Mosel. „Er hat eine sehr gute Ausbildung bei Schalke genossen. Dort war er Stammspieler, bis er sich schwerer verletzte. In Paderborn konnte er sich danach wieder rankämpfen. Er hat sich für die Eintracht entschieden, da er hier die Möglichkeit hat, mit der ersten Mannschaft Regionalliga zu spielen. Außerdem gehört er dem älteren A-Jugend-Jahrgang an und kann somit auch in der U19 auflaufen“, beschreibt SVE-Trainer Peter Rubeck den Neuzugang, der einen Zweijahresvertrag unterschrieben hat. „Dazu ist er ein Trierer. Es ist unser erklärtes Anliegen, viele regionale Spieler im Kader einzubauen. Das ist uns mit ihm erneut gelungen.“

Neben Achterberg stößt Torhüter Matheo Raab von den Sportfreunden Eisbachtal zur Eintracht. Der Westerwälder war bislang Stammtorhüter in der Eisbachtaler A-Jugend und wird fortan mit Chris Keilmann, Tim Budzisch und Andrei Popescu das Torwart-Quartett bilden. Er unterzeichnete einen Kontrakt bis 2017 mit einem weiteren Optionsjahr. Aus der eigenen U19 wird ab der kommenden Saison Mittelfeldspieler Lucas Jacob in den Regionalligakader aufrücken. „Mit Lukas Achterberg, Lucas Jacob und Vincent Boesen haben wir insgesamt drei Spieler im Kader, die noch in der U19 spielen können. Das ist ein passender Beweis dafür, dass wir nachhaltig Talente in die erste Mannschaft einbauen“, unterstreicht Rubeck die Rolle der Jugendförderung.

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