Theater Finanzierung – Landkreise sollen zahlen

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Bildquelle: Trier.de

TRIER. Wie der Trierer Stadtrat in einer Sitzung am Donnerstagabend beschlossen hat, sollen die umliegenden Landkreise sich an einer Finanzierung des Trierer Theaters beteiligen.

Nachdem der Trierer Oberbürgermeister eine Haushaltssperre für das Trierer Theater beschlossen hatte, sollen nun andere Wege der Finanzierung gesucht werden. So soll das Theater Trier, wenn es nach dem Stadtrat geht, ein Theater der Region werden, inklusive Kostenbeteiligung der angrenzenden Landkreise.

Das Theater Trier hat in diesem und im letzten Jahr um mehr als 1,3 Millionen Euro überzogen. Ebenfalls muss das Gebäude des Theaters saniert werden.

7 KOMMENTARE

  1. Es ist und bleibt wie es schon immer war, das Theater wird auch in 1000 Jahren noch keinen Pfennig Gewinn abgeworfen haben.
    Das einzige was übrige bleibt, die Hütte platt machen und gebührenpflichtige Parkplätze hin, denn damit ist wenigstens noch Kohle zu scheffeln, vorausgesetzt man kontrolliert was ja seit Jahr und Tag leider nicht mehr in der Stadt geschiet.

  2. Die Umlandgemeinden sollen also nun den Trierer Irrsinn finanzieren? Hätte man aus dem Umland kommend auch nur ansatzweise das Gefühl „willkommen“ zu sein und etwas von der ganzen Sache zu haben…dann würde ein solches Ansinnen vielleicht Sinn ergeben.
    Die Realität ist aber, dass man -vom Umland kommend- stundenlang im Stau steht und dann noch doppelten Eintritt in Form horrender Parkkosten zahlen darf.

    Liebe Sandalenträger innerhalb des Alleenrings … sucht Euch andere Dumme, die Eure Luftschlösser bezahlen.

  3. Das „Umland“ bezahlt den Städten doch schon immer alles. Menschen leben von Nahrung, Behausung mit Wasser, Heizung und Strom. Weshalb fallen die Milchpreise? Weshalb werden Bulgaren/Rumänen auf der Baustelle oft abgezockt? Weil die Städte selbst keine Agrarprodukte, keine Steinbruchprodukte und keine Forstprodukte herstellen. Städter haben nur drei Dinge, womit sie an Kartoffeln, an Mauersteine, Dachziegel und Dachbalken gelangen können: 1. Waffengewalt, 2. Prostituierte, 3. Hexenjagd-Veranstaltungen / Schweinetreiberei.

    Aufgabe eines städtischen Amphitheaters ist es eigentlich, eine blutrünstige Schweinetreiberei zu veranstalten, welche die Arbeiter aus dem Umland GERNE und FREIWILLIG anschauen und auch gerne Eintritt dafür entrichten (in Form von Naturalien). Aber Trier benutzt einfacherweise mal wieder Waffengewalt, sprich Zwangseintreibung.

  4. Oh ha, wie der TV heute schreibt.
    Egger hat noch viel tiefer in die Schatulle gegriffen.

    Zitat: Die simple Wahrheit lautet: Thomas Egger ist als Kulturdezernent gescheitert. Er sollte die Konsequenzen ziehen und sein Amt zur Verfügung stellen.
    Und nicht nur das. Als Feuerwehrchef kommt auch nichts zustande. In Sachen Falschparkerkontrollen geht auch alles den Bach herrunter, und, und …
    Ich schließe mich dem an.

    • Der TV schreibt außerdem: „Anfeindungen nehmen zu: Soll Hetze gegen Politiker künftig härter bestraft werden?“

      Auch in der guten alten DDR wurde Kritik an Politikern bestraft. RÜCKTRITTSFORDERUNGEN werden künftig als INSUBORDINATION geahndet und die Stasi stalkt euch für mehrere Jahre ins Irrenhaus, so wie beim Gustl Mollath!

      Welcher Partei gehört Egger eigentlich momentan an? Ach, ich vergaß, das spielt in Wirklichkeit ja gar keine Rolle.

  5. Anfeindungen nehmen zu, kein Wunder durch die heutige Medienwelt bekommt man ja auch mit was unfähige Politiker im Namen des Wahlvolks so anrichten, dass man das nicht gutheissen muss ist ja wohl klar, dann bitte soll es eine Möglichkeit der Abwahl durch Volksbegehren geben , ich erinnere mal an den ehemaligen OB Sauerland von Duisburg der wurde auch aus dem Amt gejagt per Bürgerentschei; oderer wir führen wieder das gute alte teeren und federn ein.

    Was die lieben staatlichen Wprdenträger gerne vergesssen ist dass sie vom Volk gewählt und diesem verpflichtet sind und nicht ihrer Eitelkeit, ihrem Unvermögen und ihrem Geldbeutel .

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