Eiszeit auf dem Campus

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Bildquelle: Uni Trier

TRIER. Früher standen die Pole für die Eroberung der letzten unerforschten Gebiete der Erde, heute sind sie ein Gradmesser für die Verletzlichkeit des Planeten und die Folgen ungebremster Umweltzerstörung. Geblieben ist die Faszination für die einzigartige Landschaft und Tierwelt der Polarregionen und ganz besonders des Südkontinents. Die Fotografin Kristina Hanig ist dieser Leidenschaft gefolgt und hat in spektakulären Aufnahmen ihre Eindrücke von einer Reise in die Antarktis festgehalten. Eine Auswahl davon ist jetzt in einer Ausstellung der Universitätsbibliothek Trier zu sehen.

Kristina Hanig lebt und arbeitet in Würzburg, von wo sie immer wieder mit ihrer Kamera zu Reisen aufbricht, um neue Kulturen und extreme Landschaften zu entdecken. Bei der Ausstellungseröffnung wird sie in ihrem Vortrag einen Einblick in diese besondere Region geben und von ihren Erlebnissen berichten. Die Schau wird ergänzt durch eine Dokumentation zur Entdeckungsgeschichte der Antarktis und zum „Mythos“ des Südpols aus den Beständen der Universitätsbibliothek. Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende August.

Ausstellungseröffnung
Kristina Hanig – Fotos aus dem Ewigen Eis
20. Juni, 18:15 Uhr
Universitätsbibliothek

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