Dezernent bleibt in Trier- Gerüchte zurückgewiesen

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Bildquelle: Stadt Trier

TRIER. Im Öffentlichen Anzeiger Bad Kreuznach wurde in der gestrigen Ausgabe auch der Name Ludwig in Verbindung mit der Kandidatur als Landrat geschrieben. Zu diesem Artikel äußert sich der Dezernent in einem offenen Brief.

„Mein Dank an diejenigen, die mir zutrauen, das Amt des Landrates in Bad Kreuznach zu führen, die mich deshalb für die Kandidatur zu dieser Position ins Gespräch bringen. Auch nach 5 Jahren Abstand zu meiner Zeit als Oberbürgermeister in Bad Kreuznach fühle ich mich sehr mit meiner alten Heimat an der Nahe verbunden. Gerne blicke ich auf die 16 Jahre Dienstzeit in Bad Kreuznach zurück und bin nach wie vor stolz auf meine Erfolge, die ich im Sinne der Bürgerschaft zusammen mit den vielen Kollegen in Rat und Verwaltung erarbeiten konnte. Zugegebenermaßen reizt mich die Aufgabe, weil ich mich nach wie vor mit den Menschen an Nahe und Glan verbunden fühle.

Allerdings habe ich vor einem Jahr in Trier einen schwierigen Auftrag übernommen, den ich auch erfüllen möchte. Meine Aufgabe ist es, die Baugeschichte in der ältesten Stadt Deutschlands, die zugleich unbestritten eine der attraktivsten Städte des Landes ist, fortzuschreiben. Es gilt Strukturen zu verändern und tragfähige Lösungen zu finden, die eine nachhaltige Entwicklung bewirken können. Im vergangenen Jahr habe ich zusammen mit Oberbürgermeister Wolfram Leibe begonnen, die notwendigen Schritte sehr vertrauensvoll anzugehen. In der CDU-Fraktion unter Vorsitz von Udo Köhler habe ich eine politische Heimat gefunden. Im Stadtrat denke ich, dass wir parteiübergreifend gut zusammenarbeiten. In einer solchen Situation darf ein Kapitän nicht von Bord gehen. Unzweifelhaft wird der Baudezernent Andreas Ludwig in Trier gebraucht, um die eingeleiteten Prozesse fortzuführen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich hiermit erkläre, in Bad Kreuznach nicht als Landrat kandidieren zu wollen. Gerne unterstütze ich die Bad Kreuznacher CDU in jeder mir möglichen Beziehung. Die hervorragende Arbeit von Franz Josef Diel muss fortgesetzt werden, damit der Landkreis Zukunft hat.“

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