Paulinstraße bleibt weiter Baustelle

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Symbolbild.

Bildquelle: pixabay

TRIER. Aktuell laufen noch Arbeiten im Kreuzungsbereich Paulinstraße/Balthasar-Neumann-Straße (Richtung St. Paulin-Kirche). Ab Mitte Mai wird dann wie bereits angekündigt der Kreuzungsbereich Paulinstraße/Zeughausstraße (Richtung Moselstadion) bis Ende Mai gesperrt.

Ab Anfang Juni folgen dann die Leitungsarbeiten zwischen Zeughausstraße und Maarstraße. Hier verlegen die Stadtwerke auf 350 Metern neue Leitungen für alle Versorgungssparten, verbinden rund 130 Hausanschlüsse mit den neuen Leitungen, und stellen mehr als 1500 Quadratmeter Straßenoberfläche wieder her. Diesen ambitionierten Plan möchten die Stadtwerke Trier im nächsten Bauabschnitt in der Paulinstraße bis Ende November 2016 umsetzen. „Die Auftragsunternehmen arbeiten mit vollem Einsatz und sind mit bis zu drei Kolonnen parallel vor Ort aktiv. Mehr Arbeiter und Maschinen können wir vor Ort unter den gegebenen Platzverhältnissen nicht einsetzen“, erläutert Rudolf Weiler, SWT-Abteilungsleiter Strategie und Projektierung. Für den Verkehr gilt auch in diesem Bauabschnitt die Einbahnstraßenregelung in Richtung Innenstadt. Die Geschäfte in der Paulinstraße bleiben trotz der Baumaßnahme erreichbar.

7 KOMMENTARE

  1. Da bin ich aber anderer Meinung. Wenn sie nicht willens und bereit denn das sind sie nicht, mehr Man- und Maschinenpower einzusetzen, kostet ja mehr(das ist der Punkt), dann können sie Gott und der Welt das erzählen aber nicht mir. Eines ist sicher, diese Baustelle kotzt einen an bis zum nimmerleinstag an weil es einfach nicht voran geht.
    Und wenn sie sagen das das nicht schneller und besser geht, dann sag ich ihnen, sie belügen sich selber und alle anderen.

  2. Also diese Woche war nur eine 3-Mann-Kolonne im Bereich der Sparkasse am Arbeiten. Im oberen Teil und auf der Keeuzung war niemand. Und nach 16 Uhr war auch niemand am Arbeiten. Aufgrund weil es ein Mischgebiet ist darf ohne Sonderregelung Werktäglich von 6 bis 22 Uhr gearbeitet werden. Ein 2-Schicht- Betrieb ist sogar Betriebswirtschaftlich günstiger, da so die Maschienenauslastung ( Wie Bagger, Walzen, Kipper) höher ist und sich die reinen Vorhaltekosten um ein viertel reduzieren.

  3. Mit zügig und maximalem Personaleinsatz ist wohl eher das Trierer Modell gemeint: Hier dümpeln Baustellen vor sich hin, wenn man das hätte zügig machen wollen wäre es besser gewesen den ganzen Strassenabschnitt zu sperren . Ich glaube nicht dass diese unendliche Geschichte mit Durchfahrt den anliegenden Gewerben besser getan hätte als eine Vollsperrung.

  4. Wöffler hat keine Schilder und Baken mehr, deshalb geht’s nicht weiter! Die stehen alle in doppelter Anzahl bei der Berufsschule/ Paulskirche !!!!!

  5. Wie soll jemand, der zufällig Abteilungsleiter bei den SWT ist, nie irgendwas studiert hat, geschweige denn Bau, eine Ahnung von dem Fortgang der BaUstelle haben?

    • Für solche Posten ( insbesonders in Verwaltungen ) sollte als Mindestvoraussetzung ein Fachlicher Gesellen & Meisterbrief mit Mind. 10 Jahren Führungserfahrung in Privater Wirtschaft einstellungsvorraussetzung sein.

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