A.R.T. informiert zu den Streikauswirkungen

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Symbolbild

Bildquelle: Pixabay

TRIER. Der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Trier (A.R.T.) informiert, dass die Abfälle, die wegen des heutigen Warnstreiks liegen geblieben sind, am Samstag nachträglich eingesammelt werden.

Der A.R.T. bedankt sich bei allen, die es ermöglicht haben, dass trotz des Streiks nur wenige der für heute geplanten Touren ausgefallen sind. Verbandsdirektor Max Monzel schätzt den Einsatz der Beteiligten: „Wir nehmen wahr, dass die Belegschaft es für erforderlich hielt, heute zur Arbeit zu kommen und sind stolz auf das Verantwortungsbewusstsein für das Thema Abfallwirtschaft und die Sensibilität für die Bedeutung der Müllabfuhr.“

Nichtsdestotrotz legt der Zweckverband Wert darauf, das Streikrecht anzuerkennen und zeigt Verständnis für die Situation und die Bedürfnisse der Beschäftigten. „Auch wenn der Streik nur einen geringen Ausfall bei der Müllabfuhr verursachte, unterstützen wir die Forderungen der Belegschaft nach einer hinreichenden Absicherung der Beschäftigten im Alter, insbesondere für die niedrigen Lohngruppen“, betont der Verbandsdirektor. Allerdings sei die Tarifauseinandersetzung an falscher Stelle geführt. „Der Tarifvertrag in der bestehenden Form lähmt die Entwicklungsmöglichkeiten der öffentlichen Verwaltung“, so Monzel.

Am Samstag werden die wegen des Streiks liegengebliebenen Abfälle nachträglich dank der freiwilligen Mitwirkung des Abfuhrpersonals eingesammelt. Sollte dennoch etwas unerledigt geblieben sein, bittet der A.R.T. dies am Montag am Abfall-Telefon (0651 949 1414) oder per E-Mail an info@art-trier.de mitzuteilen.

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